„Schule fürs Leben“ – Lebensökonomie in Bayerns Klassenzimmern

(Quelle: VerbraucherService-Bayern.de)

VerbraucherService Bayern unterstützt mit VSB-Finanzschule

Im Januar 2020 beschloss das Kabinett der Bayerischen Staatsregierung das Bildungskonzept „Schule fürs Leben“ mit den Bereichen „Alltagskompetenz und Lebensökonomie“. Dazu zählen fünf Handlungsfelder wie beispielsweise selbstbestimmtes Verbraucherverhalten inklusive Finanzkompetenz. In einer fünftägigen Projektwoche werden Schule und Alltagswelt enger miteinander verknüpft. Der VerbraucherService Bayern im KDFB e.V. (VSB) unterstützt Lehrerinnen und Lehrer und Schülerinnen und Schüler unter anderem mit der VSB-Finanzschule. Praxiserprobte Finanzreferentinnen und -referenten kommen real oder digital in die Klassenzimmer, um alltagsrelevantes Finanzwissen neutral und anbieterunabhängig zu vermitteln.

Die VSB-Finanzschule gliedert sich in fünf Einheiten: Girokonto, Kredite, Zahlungsarten, Versicherungen sowie Sparen/Anlegen. Die Abschnitte enden jeweils mit einer Praxisübung in Form einer Einzel-, Partner- und/oder Gruppenarbeit. „Hier wenden die Schüler:innen ihre frisch erworbenen Kompetenzen gleich praxisnah an und treffen eigenverantwortlich Entscheidungen“, erklärt Markus Latta, Fachteamleiter für Finanzdienstleistungen beim VSB. Haben die Schülerinnen und Schüler alle fünf Einheiten absolviert, überprüfen sie ihren Wissensstand anhand eines kurzen Abschlusstests. Im Anschluss erhalten sie ein Teilnahmezertifikat.

Allgemeine Informationen zu Finanzthemen finden Interessierte beim VSB-Finanzkompass. Das gesamte Bildungsangebot des VSB im Rahmen von „Schule fürs Leben“ unter diesem Link. Etablierte Programme wie „Partnerschule Verbraucherbildung Bayern“ können in „Schule fürs Leben“ integriert und teilnehmende Schulen gegebenfalls als solche ausgezeichnet werden. Weitere Infos finden Lehrerinnen und Lehrer unter diesem Link.