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Montag, Juli 15, 2024

Bilanz der Ausbildungs- und Arbeitsbörse Freyung-Grafenau 2023: 80 Aussteller, über 3000 Besucher

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Neue Rekordbeteiligung der regionalen Betriebe – Zufriedene Gesichter unter den Besuchern und Ausstellern

Bereits die achte Ausbildungs- und Arbeitsbörse (kurz: AuA) ging am Samstag, 30. September über die Bühne. Auch dieses Mal wurde die Veranstaltung des Landkreises Freyung-Grafenau im HAIDL-Atrium aufgebaut. Doch es ging nicht nur im Innenbereich, sondern auch im Außenbereich des Firmengeländes rund, denn die Zahl der beteiligten Betriebe erreichte 2023 abermals Rekordniveau.

80 Aussteller machten ein zusätzliches Ausstellungszelt auf dem HAIDL-Gelände notwendig – auch die Auto-Parkmöglichkeiten waren trotz des üppigen Angebots knapp. Viele interessierte Nachwuchs-Fachkräfte fanden sich in Röhrnbach ein und informierten sich an den Ständen über die Ausbildungs- und Berufsmöglichkeiten in der Region.

Von einer „ungemeinen Dynamik“, welche die Ausbildungs- und Arbeitsbörse seit ihrer ersten Auflage im Jahr 2012 entwickelte, sprach Landrat Sebastian Gruber vor Ort. In der guten Stube des HAIDL-Atriums traf er sich mit Hausherr Max Haidl, dem Röhrnbacher Bürgermeister Leo Meier, Jobcenter-Geschäftsführer Hans Haugeneder, Regionalmanager Stefan Schuster sowie Wirtschaftsreferent Johannes Gastinger. Die Resonanz zeige, dass der entsprechende Fachkräftebedarf in der Region vorhanden sei.

Unternehmerische Vielfalt

80 Firmen und Betriebe aus Industrie, Handwerk, Handel und Dienstleistungen sowie zahlreiche Fachschulen sorgten für ein reichhaltiges Informationsangebot. Vielfältige Berufsbilder wurden vorgestellt, fachspezifische Informationen vermittelt und informative Gespräche in lockerer Atmosphäre geführt. Mehr als 3000 Besucher wurden dieses Jahr gezählt – mit dem Besucherinteresse zeigten sich die Aussteller sehr zufrieden. Auch Regionalmanager Stefan Schuster war erfreut über die Bilanz der AuA 2023.

Bereits seit ihrem Bestehen verfolgt der Landkreis Freyung-Grafenau mit der AuA das Ziel, Nachwuchs-Fachkräfte und regionale Betriebe zusammenzuführen. Dabei bietet die Veranstaltung den Arbeitgebern die Chance, offensiv zu kommunizieren. Vor allem Faktoren wie eine hohe Mitarbeiterbindung und -zufriedenheit sowie die soziale Verwurzelung in der Region zeichnen die Betriebe in der Region aus – diese Botschaft kommt offenbar auch immer mehr bei den Jugendlichen an. „Wir machen das gern und aus Patriotismus für die Region“, so der gastgebende Unternehmer Max Haidl. Röhrnbach unterstütze die AuA seit jeher – der Markt träume von „einem interkommunalen Gewerbegebiet“, erklärte Bürgermeister Meier. Geschäftsführer Hans Haugeneder verwies mit Stolz auf die Beteiligung des Jobcenters als Alleinstellungsmerkmal der Ausbildungs- und Arbeitsbörse. Regionalmanager Stefan Schuster und Wirtschaftsreferent Johannes Gastinger freuten sich über die konstruktive Zusammenarbeit, auch mit den regionalen Betrieben.

Eine weitere Gelegenheit, regionale Betriebe hautnah kennenzulernen, bietet sich allen Interessierten bereits am 6. Oktober. Bei der „Langen Nacht der Wirtschaft“ öffnen 45 Betriebe ihre Türen und laden zu einem informativen Abend ein. Weitere Infos dazu finden Sie unter www.langenachtderwirtschaft.de.

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