MdL Taubeneder: „Förderung in Kinderbetreuung bestens angelegt“

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    Besuch des Kinderhauses St. Martin in Vilshofen

    München / Vilshofen. Für insgesamt 1,28 Millionen Euro wird das Kinderhaus St. Martin in Vilshofen derzeit umgebaut und entsprechend erweitert. Die Stadt Vilshofen als Bauherrin erhält für diese Maßnahme einen Zuschuss in Höhe von 819.000 Euro, wovon wiederum knapp 300.000 Euro der Freistaat Bayern trägt. „Da kann man nicht schimpfen“, dankt Bürgermeister Florian Gams beim Besuch des Stimmkreisabgeordneten Walter Taubeneder für die guten Förderkonditionen in diesen Zeiten. Bedingungen, die der Stadt Vilshofen derzeit auch bei der zweiten derzeit laufenden Kindergartenerweiterung zugute kommen. In Aunkirchen beträgt die Förderung 967.000 Euro bei Gesamtkosten von rund 1,25 Millionen Euro.

    Beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder (bis zur Einschulung) unterstützt die Staatsregierung die Kommunen. So erhalten Gemeinden, die im Rahmen des Sonderinvestitionsprogramms gefördert werden, einen Aufschlag von bis zu 35 Prozentpunkten auf die reguläre Förderung. Im Fall der Stadt Vilshofen bedeutet das eine Zuwendung in Höhe von insgesamt 562.000 Euro, verteilt auf die beiden Kinderhäuser St. Martin Im Ortsteil Lindahof und St. Christophorus in Aunkirchen.

    Im Rahmen eines Ortstermins in Lindahof hat sich der CSU-Stimmkreisabgeordnete Taubeneder über den aktuellen Maßnahmenstand informiert. „Es ist schön zu sehen, wie sinnvoll die Zuwendungen verwendet werden – schließlich ist in unsere Kinderbetreuung bestens investiert“, ist der Abgeordnete überzeugt. „Bei derartig gestalteten Fördersätzen kann man als Kommune auch bauen“, ergänzt Gams, wohlwissend, dass gleichzeitig dringender Handlungsbedarf bestand. Denn das Kinderhaus St. Martin platzt praktisch aus allen Nähten – daher habe man bereits zum Start dieses Kindergartenjahres im September durch die Schaffung eines Notkindergartens aus Holzbaumodulen die Kapazität um zwei Gruppen für insgesamt 56 Kinder erhöht. „Wir freuen uns schon, wenn alles fertig ist – ganz besonders auf die neuen Mehrzweck- und Gruppenräume für die Kinder, aber auch auf die Personalräume“, betont Einrichtungsleiterin Tamara Freudenstein. Mit dem steigenden Bedarf an Betreuungsplätzen ist auch das Team auf mittlerweile 32 Köpfe angewachsen. „Eine stattliche Größe“, wie auch MdL Taubeneder bestaunt.

    Der neue Anbau wird zweigeschossig, im oberen Bereich entstehen Mehrzweckräume, im unteren Bereich neue Gruppenräume und sanitäre Anlagen.
    Mit einer Fertigstellung rechne man zum neuen Kindergartenjahr im September 2022.

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