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    Virtuelle Ausstellung von Katja Heinroth, Monika Jokiel, Eva Priller und Georg Thuringer

    (von Tobias Schmidt)

    Passau. Die Herbst-/Winterausstellung der Galerie Priller findet angesichts der Corona-Situation heuer wieder virtuell statt. Vier Künstler dokumentieren in diesem Rahmen ihren „Stand 2021“. Kann man Waldesrauschen sehen?

    Auf Katja Heinroths großformatigen Acrylbildern ihrer Serie „breathing green“ durchaus. Dem „Hintergrundrauschen“ der Erinnerung entlehnt, sind die auf den Gouachen Monika Jokiels dargestellten Szenen.

    Fotograf Georg Thuringer zeigt wieder Doppelbödiges, Doppeldeutiges und bisweilen digital Montiertes. Eva Prillers dem Passauer Stadtwappen entleuchter heraldischer Isegrimm und selten um Kommentare über allerlei Dreiflüssestadt-Neurotiker verlegener „Wolfi“ ist auch wieder mit von der Partie. Er leckt sich noch die Wunden, war er doch im Herbst selbst zum Skandalon in und um die Höllgasse geworden. Was ihm dabei alles einfiel, davon berichten Skizzen und Collagen.

    Wolfi, jener „rote Wolf im Nebel“, ist auch der Namensgeber der Website, unter welcher diese erneute virtuelle Ausstellung von Samstag, 11. Dezember 2021 (18 Uhr) an bis Ende Januar 2022 (Montag bis Sonntag, jeweils 0-24 Uhr) bei freiem Eintritt zu besichtigen ist: www.roterwolfimnebel.wordpress.com

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