Rotary-Club Passau-Dreiflüssestadt spendet an Kinderschutzbund

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    Kinderschutzbund sorgt für Glücksmomente

    Passau. Auch diesen Winter wieder greift der Rotary-Club Passau-Dreiflüssestadt dem Kinderschutzbund finanziell „etwas unter die Arme“. Nach der Bereitstellung von 1000 Euro für das Programm „Ferien im Schloss“ zu Beginn der Sommerferien, überreichten nun Club-Präsident Richard Bergander und Projektbeauftragte Siska Thiele nochmals 2000 Euro an dessen Vorsitzende Julia Stern und Petra Hutschenreuter, die die Bereiche Familienhilfe und Familienpaten betreuen.

    Das Familienbüro ist erste Anlaufstelle für hilfesuchende Familien im Hinblick auf Geldsorgen, kindergerechtes Wohnen, Erziehungsfragen, Überforderung und Beziehungsprobleme. Über 300 Familien und deutlich mehr als 600 Kinder erfahren dadurch jährlich eine Unterstützung.

    „Gerade weil sich das Engagement und die Arbeit von ehrenamtlichen Personen in der Corona-Zeit oft sehr schwierig gestaltet, wissen wir ihre Arbeit sehr zu schätzen“, erklärte Bergander gegenüber dem Kinderschutzbund und seinen Verantwortlichen. Aktuell, so Hutschenreuter, seien an besonders Bedürftige 150 Wunschzettel verteilt, anhand derer Kinder dann einen Wunsch in Höhe von etwa 25 Euro erfüllt bekommen können. Neben der Familienhilfe ist der Kinderschutzbund aber auch in vielen weiteren Bereichen wie etwa Deutsch im Kindergarten, Elternkurse, begleiteter Besuchskontakt, Lernhilfe, Kinderstube sowie Wunschoma und Wunschopa tätig.

    Allein gut 1500 Kinder werden jedes Jahr über den Kleiderladen mit Textilien versorgt. Stern machte bei dem Besuch aber auch darauf aufmerksam, dass in der Corona-Zeit einige bisherige ehrenamtliche Helfende ihren persönlichen Einsatz zurückgefahren haben oder ihn oft auch zurückfahren mussten, der Kinderschutzbund sich aber – sobald dies wieder unkomplizierter möglich ist – ganz besonders über ein neues oder erneutes Engagement für Familienpatenschaften oder Lernhilfen freuen würde. Gerade auch das „Füreinander-Zeit-Aufbringen“ und der unmittelbare Kontakt als Vermittlung eines Gefühls der persönlichen Wertschätzung führe, so Stern, bei vielen Kindern zu besonderen Glücksmomenten.

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