E-Mobilität im Landkreis Passau weiter fördern

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    MdL Roos wirbt für Fortführung des Projekts E-WALD

    Das Modellprojekt E-WALD unter anderem im Landkreis Passau läuft Ende Juni 2017 aus. In einer Bürgermeisterversammlung warb Geschäftsführer Otto Loserth für die Fortführung der Kooperation. Unterstützung erhält er nun vom SPD-Landtagsabgeordneten Bernhard Roos, der im Rahmen einer Informationsfahrt im Juli dieses Jahres eigene Erfahrungen mit dem E-Mobilitätsnetz des Unternehmens machen konnte.

    “E-WALD ist vom Projekt zum Muster und Vorbild für andere Regionen geworden“, betont Roos in diesem Zusammenhang. Es wäre unverantwortlich, die Zukunft des Unternehmens und der Elektromobilität im Landkreis Passau aufs Spiel zu setzen. “Das Projekt war von Beginn weg ein großer Zugewinn für unsere Region – nicht nur in Sachen Umwelt“, meint der Landtagsabgeordnete. Als Wirtschaftsunternehmen beeindruckt das Projekt bereits jetzt in 20 Regionen außerhalb Bayerns. Mit mehr als 150 Ladesäulen für alle Ladetechnologien steht den Nutzern ein breites Verkehrs- und Ladenetz zur Verfügung. Insgesamt betreut E-WALD eine 200 Fahrzeuge starke Flotte, von denen rund 100 im eCarsharing vermietet werden. So stehen auch im Landkreis Passau zehn Fahrzeuge für einige Stunden, Tage oder Monate bereit. Diese werden im Raum Passau rund 140 Mal im Monat gebucht. “Der Landkreis und seine Gemeinden sollen als Vorbild in Sachen E-Mobilität fungieren“, betont MdL Bernhard Roos und plädiert für die Weiterführung der Kooperation mit E-WALD. Nur, wenn entsprechende Infrastrukturen vorhanden seien, können Elektrofahrzeuge an Beliebtheit gewinnen und die Umwelt so stärker geschützt werden.

    Die E-WALD-Flotte war bisher rund 6 Millionen Kilometer unterwegs. Damit konnten etwa 720 Tonnen CO2 vermieden werden. “Nun ist die Automobilindustrie aufgerufen, die Reichweiten nach oben zu schrauben, um die Alltagstauglichkeit für Gewerbe, Handwerk und nicht zuletzt für mich als Abgeordneten zu gewährleisten“, schließt Roos.

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