(v.l.) Franz Schuster (Firma Kloiber), Andreas Weber (Geschäftsführer TGA Weber), Karl Lenz (Bauamt), Thomas Bartsch (Projektleiter Nigl+Mader), Bernhard Nigl (Geschäftsführer Nigl+Mader), Dr. Christian Thurmaier (Amt für Ländliche Entwicklung), Bürgermeister Leo Meier, SSP-Geschäftsführer Dominik Stockbauer, Architekt Andreas Fenzl (SSP), Edith Peck (Vorzimmer, Marktgemeinde Röhrnbach), 3. Bürgermeisterin Sabine Mandl, Corinna Kölbl (Vorzimmer Marktgemeinde Röhrnbach) und SSP Projektleiter Johann Teml - Foto: Poth

Das ‚Dorfgemeinschaftshaus‘ kommt – Spatenstich in Kumreut

Größte Einzelbaumaßnahme der Marktgemeinde Röhrnbach

Kumreut. Mit 4,37 Millionen Euro ist es die größte Einzelbaumaßnahme der Marktgemeinde Röhrnbach, und dabei kann die Gemeinde auch auf umfangreiche Fördermittel zurückgreifen. Die Rede ist vom Dorfgemeinschaftshaus in Kumreut – und dazu fand auch der symbolische Spatenstich statt.

Läuft alles nach Plan, dann sollen hier Ende 2022 die Kindergarten-Kinder, die Mutter-Kind-Gruppen, der Frauenbund, der Sporverein sowie die Künstlergruppe einziehen.

Efreulich sei, so Leo Meier, dass man zurzeit noch unter der Kostenschätzung liege. Andererseits sei es aber auch so, dass man auf die Auszahlung der Fördermittel vom Amt für Ländliche Entwicklung etwas länger warten müsse – das könnte sich bis ins Jahr 2030 hinziehen. So würde sich der maximale Förderbescheid für das Bauprojekt auf 3 080 000 Euro beziffern. Bei den derzeit kalkulierten 4 369 410 Euro Gesamtkosten, hätte die Marktgemeinde Röhrnbach somit 1,28 Millionen Euro selber zu tragen.