Start der „wunschzettel.zone“

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    Neue Projekte bei der Weihnachtsaktion 2021/22 für Rumänien – Caritas und Diözesanjugend rufen zur Hilfe auf – Lebensmittelpakete

    Passau. Mit neuen Projekten startet die „wunschzettel.zone“, die Weihnachtsaktion für Menschen in Not in Rumänien. Die Pandemie hat die Probleme verschärft. Die Dienste der Caritas im rumänischen Satu Mare brauchen dringend Hilfe. Ab sofort können sich Initiativen, Gruppen, Vereine, Kitas oder Schulen beteiligen und verschiedene Projekte übernehmen. Bei der Gemeinschaftsaktion „wunschzettel.zone“ bitten Caritas, BDKJ, kirchliche Jugendbüros und Bischöfliches Jugendamt um Spenden.

    Überlicherweise schreiben Kinder Briefe mit ihren Wünschen ans Christkind. Sie hoffen, dass der eine oder andere Wunsch in Erfüllung geht. Damit gezielt geholfen werden kann, hat die Caritas Satu Mare Wunschzettel aus großer Not zusammengestellt. So schildert Caritasdirektor Joan Laurentiu Roman aus Satu Mare die Lage: „Die Pandemie hat viele Menschen noch ärmer gemacht, hat vielen die letzte Hoffnung genommen“.

    Derzeit sei es enorm wichtig, Lebensmittelpakete für ärmste Menschen bereitzustellen. Über 1000 solcher Hilfstüten im Wert von 10 Euro sollen vor Ort gefüllt werden. Mit Lebensmitteln wie Reis, Nudeln, Zucker, Mehl und vielen anderen Dingen bepackt, werden sie ausgegeben, erläutern Birgit Klein, Bischöfliches Jugendamt und Mario Götz, Caritas-Auslandhilfe.

    Der zweite dringende Wunsch der Caritas Satu Mare: Hilfe für die Hauskrankenpflegestationen. Mit Pflegepatenschaften kann man älteren und pflegebedürftigen Menschen einen Monat lang Unterstützung durch Caritas-Mitarbeiterinnen ermöglichen.

    Ein dritter Bereich sind die Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen. Dort mangelt es in dieser für alle sehr schweren Zeit oft am Nötigsten. Projektideen, weil kostenmäßig überschaubar, sind manchmal auch ganz schnell umzusetzen – zu finden unter www.wunschzettel.zone.

    Caritasdirektor Roman hofft auf Hilfe aus Passau. „Diese Hilfe war immer entscheidend dafür, dass wir unsere Aufgaben in Satu Mare erfüllen können“, dankt er im Namen der Menschen in Satu Mare.

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