INTERREG VI-A und Chancen für die Hochschulen

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    Europaregion Donau-Moldau (EDM)

    Seit mehr als 20 Jahren unterstützen die grenzübergreifenden INTERREG-Förderprogramme Bayern – Österreich und Bayern – Tschechien die grenzüberschreitende Zusammenarbeit in der Dreiländerregion Bayern- Tschechien – Österreich. Die europäische Förderung stärkt die Grenzregion und fördert die Vernetzung von Wirtschaft, Kommunen, Vereinen, Bildungseinrichtungen und weiteren Akteuren und Institutionen über die Staatsgrenzen.

    Eine Online-Veranstaltung mit aktuellen Informationen zu den neuen INTERREG A-Programmen 2021-2027 für die Zielgruppe der Universitäten, Hochschulen und Forschungseinrichtungen aus der Europaregion Donau-Moldau (EDM) organisierte jüngst der Trägerverein Europaregion Donau-Moldau für Niederbayern.

    Mehr als 110 Vertreterinnen und Vertreter aus 19 Universitäts- und Hochschuleinrichtungen aus Tschechien, Österreich und Deutschland sowie aus Wirtschaft, Kommunen und zahlreichen weiteren Institutionen nahmen an der zweistündigen digitalen Veranstaltung teil.

    Organisiert und moderiert wurde die zweisprachige Veranstaltung von der zuständigen EDM-Projektmanagerin Vendula Maihorn. Zu Beginn begrüßte sie das Publikum und zeigte sich sehr erfreut über das große Interesse an der Veranstaltung. Im Anschluss präsentierte Maihorn ihre Zuständigkeitsbereiche beim Trägerverein EDM sowie aktuelle Angebote der EDM für die Zielgruppe der Hochschulvertreter. Vendula Maihorn betreut die vom Bayerischen Staatsiministerium für Wirtschaft, Energie und Landesentwicklung geförderte und vom Bezirk Niederbayern kofinanzierte Projektinitiative, bei der es um den Ausbau des Hochschul- und Forschungsnetzwerks im Grenzraum Bayern-Österreich-Tschechische Republik geht. Dabei unterstützt sie die Hochschul- und Forschungseinrichtungen bei der Umsetzung ihrer internationalen Projektvorhaben, organisiert grenzüberschreitende runde Tische oder Exkursionen zu Best Practice Projekten und zu Hochschuleinrichtungen in den Nachbarländern.

    Als Hauptreferent präsentierte der Geschäftsführer des Trägervereins Europaregion Donau-Moldau Niederbayern und der EUREGIO Bayerischer Wald – Böhmerwald – Unterer Inn, Kaspar Sammer die Chancen der neuen grenzübergreifenden INTERREG VI-A-Programme für die Hochschuleinrichtungen. Sammer begleitet seit über zwanzig Jahren die INTERREG-Projekte und grenzübergreifenden Kooperationen im Grenzgebiet Bayern-Tschechien und Bayern-Österreich und ist damit ein erfahrener Ansprechpartner in allen Belangen der länderübergreifenden Zusammenarbeit. Im Rahmen seines Vortrags bekam das interessierte internationale Publikum aktuelle Informationen sowie Antworten auf viele Fragen zu den beiden Programmen und den geplanten neuen Programminhalten, wie sie aktuell von den Programmverwaltungsbehörden, dem Bayerischen Wirtschaftsministerium und dem Land Oberösterreich vorgeschlagen wurden. Als herausragende Beispielprojekte präsentierten im Anschluss Prof. Dr. Robert Hable von der TH Deggendorf, TC Grafenau, das Internationale Big Data Zentrum Ostbayern-Südböhmen und Mag. Christian Krenn gemeinsam mit Prof. Dr. Markus Hohenwarter von der Johannes Kepler Universität in Linz ihr Netzwerk von MINT Learning Centern.

    Bei Fragen zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit im Hochschulbereich im EDM-Bereich können sich alle Interessierte an Vendula Maihorn v.maihorn@euregio-bayern.de wenden.

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