Schulbusunfall in Passau

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    Passau. Heute Morgen (06.12.) gegen 08.00 Uhr ereignete sich in der Parkstraße (Auffahrt zur Schanzlbrücke) ein Verkehrsunfall, bei dem ein Schulbus mit 20 Schulkinder verunfallte. Der Schulbus, der auch im normalen Linienverkehr eingesetzt war, wurde von einem 31-jährigen Mann gelenkt und war vom Anger kommend in die Parkstraße in Richtung Schanzlbrücke aufgefahren.

    Hier wollte der Busfahrer einen Fahrstreifenwechsel auf die linke Fahrspur vollziehen. Nachdem der 31-Jährige bemerkte, dass die Fahrspur von einem anderen – bislang unbekannten Fahrzeug – genutzt wurde, steuerte der 31-jährige Buslenker das Fahrzeug wieder nach rechts und hat dabei einen am rechten Fahrbahnrand geparkten Pkw touchiert und im Anschluss gleich einen Kleintransporter gerammt.

    Durch den Aufprall wurde der Kleintransporter noch gegen eine Straßenlaterne und einen größeren Blumentrog geschoben. Bei dem Unfall wurden im Bus, nach aktuellem Stand, sieben Schulkinder im Alter von 6 bis 13 Jahren und eine weitere 50-jährige Businsassin leicht verletzt. Sie erlitten Schnitt- und Kopfplatzwunden sowie Prellungen und Hämatome. Ein 6-jähriges Schulkind und die 50-jährige Frau wurden mit Schnittverletzungen und Kopfplatzwunden ins Krankenhaus eingeliefert.

    Da die Unfallstelle für die Zeit der Unfallaufnahme komplett gesperrt war, kam es zu erheblichen Verkehrsstörungen und zu einem Stau, der teilweise bis auf die Bundesstraße 12 (Abzweigung Georg-Philipp-Wörlen-Straße) zurückreichte.

    Der unfallverursachende Bus und der Kleintransporter mussten von der Unfallstelle abgeschleppt werden. Für die unverletzten Schulkinder wurde ein Ersatzbus organisiert, und sie wurden im Anschluss in die Schule gebracht. Der Sachschaden wird aktuell auf 156.000 Euro beziffert. Gegen den Fahrer des Schulbusses wurde wegen fahrlässiger Körperverletzung ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

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