Vorschläge für einen ‚Auf- und Abgang‘ zur Marienbrücke

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    MdL Waschler: „Es gilt, gefährliche Schnittstelle für Fahrradfahrer und Fußgänger zu entschärfen“

    Passau. Schon vor knapp zwei Jahren war der Abgeordnete Prof. Dr. Gerhard Waschler mit dem ehemaligen Bayerischen Verkehrsminister Hans Georg Reichart bei einem Ortstermin in der Passauer-Innstadt, um hier die Idee des vormaligen CSU-Ortsvorsitzenden Konrad Barth für einen Auf- und Abgang am Ende der Marienbrücke (Innstadt-Seite) zum unterhalb liegenden Innufer zu thematisieren. „Grundsätzlich geht es um eine Entschärfung dieser gefährlichen Stelle am innstadtseitigen Brückenende für alle Verkehrsteilnehmer“, erklärt der Abgeordnete in seinen Ausführungen. Schließlich ende mit der Brücke auch der seit Jahren gut bewährte Schutzstreifen für Radfahrer, die aber dann Richtung Radweg Achleiten gezwungen seien, als Linksabbieger an dieser Engstelle die Straße zu kreuzen. Dies bringe wiederum einen erheblichen verkehrlichen Stau mit sich – „wir alle wisen um das hohe Verkehrsaufkommen in der Innstadt und die Auswirkungen von nur kleinen Behinderungen.“

    Es gelte, Radfahrern und auch Fußgängern ein höheres Maß an Sicherheit zu schaffen und ihnen gleichzeitig einen leichten Zugang zur unterhalb liegenden Promenade, Rad- und Fußweg parallel zum Bahngleis zu gewähren. „So schaffen wir eine flüssige Verkehrsinfrastruktur, von der letztlich alle profitieren“, so Waschler im Einklang mit den anwesenden Stadträten Evi Buhmann, Rosemarie Weber, Jonas Weidenthaler sowie der CSU-Ortsvorsitzenden Elisabeth Rickl weiter.

    Natürlich gebe es verschiedene Varianten einer Auf- und Abfahrtsrampe, wünschenswert wäre eine beidseitige Lösung, um sämtliche Querungen und eine gute Anbindung an den innseitigen Geh- und Radweg zu ermöglichen. „Das ist immer eine Frage des Geldes“, so der CSU-Landtagsabgeordnete und Passauer Stadtrat, der nochmals betont: „Wir klammern nicht an einer dieser Varianten, sondern wollen am Ende eine Verbesserung der Situation – die Techniker müssen eine tatsächliche Umsetzung dann bewerten. Ein Schreiben an den Oberbürgermeister mit der Bitte um Prüfung ist unterwegs.“

    Im Zuge der Entschärfung der Engstelle Marienbrücke und damit einhergehend Einbindung der innseitigen Uferpromenade hat auch Rudolf Ramelsberger, als Projektentwickler für das Brauereigelände der Innstadt-Brauerei, den Ortstermin begleitet. Derzeit arbeite man an Plänen zur Umgestaltung des ehemaligen Brauerei-Standorts: „Daher kann ich zum jetzigen Zeitpunkt eine Belebung der Uferpromenade nur begrüßen. Auch für unsere Pläne würden wir einen durchgängigen Fahrradweg mit Anbindung an die Marienbrücke sehr attraktiv finden“, so Ramelsberger.

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