Grabkirche und „Judenaltar“, Schmerzensmann und „Gnadenpforte“

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    Die gegenständlichen Quellen der „Gnad“ (2. Teil ) | Vortrag von Prof. Dr. Eder am 12. Oktober 2021 im Deggendorfer Stadtmuseum

    Deggendorf. In der Reihe der beliebten jährlichen Vorträge zur „Deggendorfer Gnad“ steht diesmal die Grabkirche im Zentrum, wo es bis 1966 ein (namensgebendes) Hl. Grab bzw. einen „Judenaltar“, bis 1611 eine große Schmerzensmann-Figur und bis 1933 eine „Gnadenpforte“ (Porta aurea) gegeben hat. Am Schluss wird der Kirchenhistoriker und beste Kenner der „Deggendorfer Gnad“ Univ.-Prof. Dr. Dr. habil. Manfred Eder die Frage beantworten: Welcher Quellenwert kommt diesen Objekten für die „Gnad“-Wallfahrt zu?

    Historische Ansicht der Gnadenpforte noch in die Grabkirche integriert. Inzwischen ist die Pforte im Stadtmuseum zu sehen (Foto: Stadt Deggendorf)

    Der Vortrag zu diesem spannenden Thema findet am Dienstag, 12. Oktober 2021 um 19 Uhr im Stadtmuseum Deggendorf statt. Nach dem Vortrag besteht die Möglichkeit, die Gnad-Abteilung im Stadtmuseum zu besichtigen. Der Besuch des Vortrags von 2019 über den 1. Teil der gegenständlichen Quellen der „Gnad“ ist zum Verständnis des 2. Teils nicht erforderlich. Der Vortrag findet in Zusammenarbeit der Katholischen Kirchenstiftung Mariä Himmelfahrt im Rahmen von „Demokratie leben“ statt.


    Hintergrund
    Die Abteilung zur Deggendorfer „Gnad“ im Stadtmuseum beleuchtet die Hintergründe der zu Grunde liegenden Legende und die Geschichte der Gnad-Wallfahrt.

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