XXXLutz hat wieder alle seine 48 deutschen Möbelhäuser geöffnet

  • Entsprechend der staatlichen Frei- und Vorgaben sowie unter erhöhten Schutzmaßnahmen sind die bayerischen Einrichtungshäuser der XXXLutz-Gruppe wieder geöffnet
  • Strikte Einhaltung der zusätzlich getroffenen Vorsorgemaßnahmen in den Filialen zur Eindämmung der Covid-19-Pandemie
  • Kurzarbeitergeld für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter freiwillig aufgestockt
  • Zum Neustart warten außergewöhnliche Rabatte und zahlreiche Angebote auf die Kunden

Würzburg. Die XXXLutz-Gruppe hat unter strikter Einhaltung der vorgegebenen Sicherheitsmaßnahmen und zusätzlicher freiwilliger Vorkehrungen wieder alle seine Möbelhäuser an den 48 Standorten in Deutschland geöffnet. Die bayerischen XXXLutz Filialen in Aschheim, Augsburg, Fürstenstein, Haßfurt, Hirschaid, Landshut, Neuötting, Nürnberg, Passau, Regensburg, Schweinfurt, Wassertrüdingen, Wolfratshausen und Würzburg öffnen laut der staatlichen Vorgaben auf begrenzten Flächen und bieten dabei ganz bewusst Küchen, aber auch Garten- und Terrassenmöbel zu besonders attraktiven Konditionen an.„Auch wenn wir von Bundesland zu Bundesland unterschiedliche Vorgaben zu berücksichtigen haben, so gibt es von uns eine gute und vor allem verlässliche Nachricht: Wir sind in allen unseren Möbelhäusern in ganz Deutschland wieder persönlich für unsere Kunden da!“, sagt Alois Kobler, CEO bei XXXLutz in Deutschland. Zudem läuft die Lieferung und Montage von Küchen und Möbeln bundesweit sukzessive an. Bis auf weiteres bleiben indes die Restaurants in den XXXLutz Filialen aus Sicherheitsgründen geschlossen.

Mit dem kompletten Neustart kehren nach rund siebenwöchiger Schließungsphase eine Vielzahl an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der Kurzarbeit an ihre Arbeitsplätze zurück. XXXLutz hatte entsprechend der staatlichen Anordnungen seinen Betrieb am 18. März 2020 weitgehend eingestellt und nur systemrelevante Arbeiten in der Verwaltung und den Filialen sichergestellt. Die Auszubildenden wurden weiter fundiert ausgebildet, die Schulungen erfolgten unter anderem über ein völlig neues Online-Seminarprogramm.

Die Gesundheit steht über allem

„Wir alle wissen, dass die vergangenen Wochen für die Menschen in unserem Land sehr schwierig waren, wenngleich wir der Überzeugung sind, dass dies der richtige Schritt im Kampf gegen das Virus war und ist“, betont Alois Kobler: „Es wird sicherlich noch einige Zeit vergehen, ehe wir wieder die volle Normalität zurückgewinnen. Deswegen werden wir auch jetzt alles dafür tun, um Maßnahmen umzusetzen, die dazu beitragen, die Gesundheit unserer Kunden sowie der Kolleginnen und Kollegen zu schützen. Wir treffen entsprechende Vorkehrungen in unseren Filialen auch über die gesetzlichen Vorgaben hinaus und tragen damit Sorge dafür, dass unsere Kunden mit einem guten Gefühl in unseren Möbelhäusern einkaufen können.“

XXXLutz setzt freiwillig weitergehende Maßnahmen um

So wird es in allen Filialen nicht nur weithin sichtbare Zonen zur Abstandwahrung geben, sondern beispielsweise auch eine Vielzahl an Desinfektions-Stationen – außerdem bittet XXXLutz seine Kunden, möglichst bargeldlos zu zahlen. Beim Besuch der Möbelhäuser muss zwingend eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden. „Wir werden Schritt für Schritt das tun, was uns die Vorgaben ermöglichen, dabei aber stets im Auge haben, dass die Gesundheit über allem steht“, verspricht Kobler.

Aktionen und Rabatte zur Wiedereröffnung

Mit der Wiedereröffnung aller 48 deutschen Möbelhäuser sagt XXXLutz seinen treuen Kunden auch Danke für den großen Zusammenhalt in den vergangenen Wochen – mit der gewohnt fachkundigen Beratung, den modernsten Ausstellungsflächen im Möbelhandel, aber auch mit außergewöhnlichen Rabattaktionen und Angeboten. So gibt es beispielsweise im Bereich der Gartenmöbel Nachlässe bis zu 50 Prozent. „Wir müssen ja leider davon ausgehen, dass wir alle heuer unseren Sommerurlaub zuhause verbringen werden. Von daher bieten wir alles rund um die eigenen vier Wände zu besonders attraktiven Konditionen, die wir durch den gebündelten Einkauf nochmals zu steigern wissen“, betont Alois Kobler. Freundschaftskarteninhaber als ganz besonders treue Kunden dürfen sich auf über 100 persönliche Vorteile freuen. Zudem ergeben sich für die Kunden durch die Zwangspause weitere Vorteile: Sämtliche Aktionsprodukte der vergangenen Wochen befinden sich allesamt auf Lager und gehen in den Verkauf.

Aufstockung und Hilfsfonds: XXXLutz unterstützt Mitarbeiter unbürokratisch

XXXLutz hatte mit Beginn der staatlichen Verordnung zur Schließung seiner Filialen das Kurzarbeitergeld seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter freiwillig auf 80 Prozent aufgestockt und zudem über sein Mitarbeiterprogramm „XXXL Plus“ auch über seinen Hilfsfonds unbürokratisch und schnell in Härtefällen geholfen. „Unsere Kolleginnen und Kollegen in allen Bereichen sind die tragende Säule für unseren wirtschaftlichen Erfolg, sie sind unser Gesicht bei den Kunden. Entsprechend verantwortungsvoll handeln wir auch in Krisenzeiten wie diesen und sind durch das unternehmerische nachhaltige wirtschaften in der Lage, dort zu unterstützen, wo es dringend nötig ist“, sagt Kobler: „Klar ist auch, dass wir alle froh sind, uns mit der Rückkehr an unsere Arbeitsplätze wieder ein Stück der Normalität anzunähern.“

Mit dem Online-Shop durch die Krise

XXXLutz hat als Online-Pionier der Möbelbranche in den Tagen der Filial-Schließung von seinem breiten Internet-Angebot profitieren und die Frequenz in seinen Onlineshop nochmals deutlich steigern können. Auf www.xxxlutz.de stehen über 60.000 Artikel zur Verfügung, durch vielfältige digitale Planungshelfer erleben die Kunden zudem einen erheblichen Mehrwert auf der Suche nach der richtigen Einrichtung, was eine enorme Wechselwirkung erzeugt: Im Internet aussuchen, in der Filiale anfassen und letzte Details festlegen – oder aber in der Filiale aussuchen, testen und dann im Shop bestellen. „Unser steter Ausbau des Online-Angebots war genau der richtige Weg, das haben wir gerade in den vergangenen Wochen eindrucksvoll erlebt“, sagt Alois Kobler.Dass XXXLutz trotz der Folgen der Covid-19-Pandemie gestärkt ins Geschäft einsteigt, zeigt sich bereits jetzt an der aktuellen Kundennachfrage. „Auch wenn wir alle mit der Situation zu kämpfen haben und nicht von heute auf morgen wieder so arbeiten können, wie das vor der Krise der Fall war, werden wir weiterhin unser ehrgeiziges Ziel verfolgen, mit nachhaltigem Wachstum die Nummer eins am deutschen Möbelmarkt zu werden“, unterstreicht Kobler, der weiß, dass die bestens ausgebildeten Mitarbeiter, die enorme Auswahl, die Markenvielfalt und die Verzahnung von stationärem und Online-Handel die großen Erfolgsfaktoren sind, die auch jetzt geholfen haben, durch diese Krise zu kommen und erstarkt aus ihr hervorzugehen.

Zufriedenheit von Kunden und Mitarbeitern steht im Mittelpunkt

Die XXXLutz Unternehmensgruppe betreibt über 320 Einrichtungshäuser in zwölf europäischen Ländern und beschäftigt mehr als 25.700 Mitarbeiter. In Deutschland tragen über 11.000 Mitarbeiter zum Erfolg der Gruppe bei, die hierzulande 48 XXXLutz Einrichtungshäuser und 42 Mömax-Trend-Mitnahmemärkte betreibt. Mit einem Jahresumsatz von 5,1 Milliarden Euro ist die XXXLutz-Gruppe einer der größten Möbelhändler der Welt. Im gemeinsamen GIGA Einkaufsverband werden zudem die mehr als 1,6 Milliarden Euro Umsatz von POCO (8.500 Mitarbeiter) gebündelt. Die XXXLutz-Gruppe hat ihren Deutschland-Sitz seit 2009 im mainfränkischen Würzburg. Im Zuge der weiteren Expansion ist 2019 dort eine komplett neue Firmenzentrale entstanden, die den Mitarbeitern ein attraktives Arbeitsumfeld bietet.