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Donnerstag, Februar 22, 2024
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Welt-Asthma-Tag am 3. Mai

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Im Jahr 2014 wurden in den bayerischen Krankenhäusern 4 437 Patienten mit Asthma als Hauptdiagnose vollstationär behandelt. Wie das Bayerische Landesamt für Statistik mitteilt, waren das 4,9 Prozent mehr als im Vorjahr und 42,8 Prozent weniger als noch 14 Jahre zuvor. Der Anteil der weiblichen Patienten betrug 55,6 Prozent. 30,9 Prozent der wegen Asthma behandelten Personen waren jünger als 20 Jahre.

Wie das Bayerische Landesamt für Statistik anlässlich des Welt-Asthma-Tages am 3. Mai mitteilt, wurden im Jahr 2014 mit der Hauptdiagnose Asthma 4 437 Patienten in bayerischen Krankenhäusern vollstationär behandelt. Das waren 4,9 Prozent mehr als im Vorjahr (2013: 4 230). Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer war mit 4,3 Tagen um drei Tage merklich kürzer als der Durchschnitt der Gesamtheit aller stationär versorgten Kranken.

asthma

Betrachtet man die mehrjährige Entwicklung, so zeigt sich eine tendenziell abnehmende Entwicklung. Ausgehend von 7 754 Behandlungsfällen im Jahr 2000 sank die Zahl der Behandlungsfälle mit Asthma relativ kontinuierlich, bis auf 4 101 im Jahr 2008, seit dem Jahr 2010 pendeln die Behandlungszahlen von Patienten mit Asthma jährlich um die 4 200. Im Berichtsjahr 2014 lagen die Behandlungszahlen jedoch erstmals seit 2009 wieder höher. In mehr als der Hälfte (55,6 Prozent) aller aufgrund von Asthma erfolgten stationären Behandlungen in Krankenhäusern waren die Patienten weiblich. In 30,9 Prozent der Fälle waren die Patienten jünger als 20 Jahre.

Außerdem wurden im Jahr 2014 weitere 3 940 Patienten mit Asthma in den bayerischen Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen mit mehr als 100 Betten vollstationär behandelt, 12,3 Prozent mehr als im Vorjahr (2013: 3 507). Die durchschnittliche Verweildauer betrug 25,9 Tage und war damit um 1,5 Tage länger als der Durchschnitt aller in den bayerischen Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen (mit mehr als 100 Betten) stationär versorgten Kranken.

Der Anteil weiblicher Asthma-Patienten betrug 44,9 Prozent und fiel damit deutlich niedriger aus als der in den Krankenhäusern. Bemerkenswert ist, dass der Anteil jüngerer
Patienten (Alter unter 20 Jahre) mit 58,2 Prozent dagegen deutlich höher war als bei den Krankenhäusern.

(Mitteilung, Bayerisches Landesamt für Statistik)

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