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    Alexander Dobrindt macht Stippvisite bei Passauer Unternehmen

    Passau. Vergangenen Donnerstag stattete Verkehrsminister Alexander Dobrindt dem Passauer Unternehmen msg einen Besuch ab. Das Software-Unternehmen bildet im Moment fünf Asylbewerber in der msg-Geschäftsstelle Passau aus. Interessiert lauschte Dobrindt den Ausführungen der vier Syrer und einem Afghanen, wie gut sie sich schon in der Dreiflüssestadt eingelebt haben. „Sie haben das gleiche Bewerbungsverfahren durchlaufen wie andere Bewerber“, betonte msg-Geschäftsführer Dr. Armin Bender. „Sie nehmen niemanden einen Platz weg, die fünf Ausbildungsplätze kommen auf den normalen Stellenplan obendrauf“.
    Interessiert nahm der Verkehrsminister zudem die von msg entwickelten Idee auf, E-Bikes mit Sensoren auszustatten, die sowohl die damit zurückgelegten Wege als auch die Beschaffenheit der Straße auswerten. Dieses Projekt könnte für eine künftige Zusammenarbeit zwischen dem Software-Unternehmen und dem Verkehrsminis-
    terium sorgen. Kontaktdaten wurden zumindest schon einmal ausgetauscht, was Dr. Armin Bender sehr freute.

    Nach dem eineinhalb-stündigen Besuch bei msg ging es für Alexander Dobrindt zusammen mit regionalen Parteigrößen weiter zur A-94-Besichtigung nach Pocking.

    Foto oben: Interessiert ließ sich Verkehrsminister Alexander Dobrindt (l.) von msg-Chef Dr. Armin Bender (2.v.l.) über die aktuellen Prokekte des Software-Unternehmens informieren. Immer mit ins Geschehen involviert: die fünf Asylbewerber (im Bild drei zu sehen), die bei msg eine Ausbildung machen. Foto: MuW/k.krückl

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