MdL Eibl zu Besuch im Krankenhaus Freyung

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    „Die Pflege leistet Großes – mit und ohne Corona“

    Freyung. „Es ist enorm, was in den Krankenhäusern während der Pandemie geleistet wird“, so zeigte sich der Landtagsabgeordnete der Freie Wähler (FW) Manfred Eibl bei seinem Besuch im Krankenhaus Freyung betroffen und auch dankbar. Im Gespräch mit Betriebsratsvorsitzendem Florian Habenberger informierte sich Eibl über die aktuelle Situation (Corona) und die Auslastung des Krankenhauses.

    Auch nutzte der Abgeordnete den Besuch vor Ort, um in Form einer persönlichen Spende von 500 Euro seine Wertschätzung auszudrücken: „Die Pflege leistet Großes – mit und ohne Corona. Aber gerade jetzt in der Pandemie zeigt sich der Einsatz besonders und die Leistung des Pflegepersonals wird nochmal mehr sichtbar. Ich habe größten Respekt vor dem Verdienst, der hier in Freyung, aber auch in anderen Krankenhäusern in Bayern erbracht wird. Das möche ich mit einer Spende zum Ausdruck bringen“, so Manfred Eibl zur Spendenübergabe.

    Das Krankenhaus Freyung freute sich über die Spende, die direkt den Pflegekräften und Ärzten der Intensiv- oder Isolierstationen zugute kommen soll. Auf die Frage von Manfred Eibl, wie man den Kliniken und Mitarbeitenden im Moment am meisten helfen könne, wünschte sich Betriebsratsvorsitzender Habenberger vor allem Akzeptanz und appellierte an das Verständnis von Patienten und Besuchern: „Wir bitten darum, dass die Regelungen akzeptiert und beachet werden. Halten Sie sich dran! Immer wieder mussten und müssen unsere Mitarbeitenden hierüber diskutieren und sich nicht selten beschimpfen lassen. Bedenken Sie dabei, dass diese Regeln dem Schutz von uns allen dienen und Ärztinnen, Ärzte und Pflegekräfte bereits jetzt am Limit arbeiten. Beachten Sie auch in Ihrem privaten Umfeld die Hygieneregeln und lassen Sie sich impfen oder boostern. Nur wenn die Infektionszahlen sinken, hilft uns das im Krankenhaus wirklich.“

    MdL Eibl wünschte sich auch für die Zukunft mehr Respekt für die Pflegeberufe. Die Beschäftigten im Gesundheitswesen würden nicht nur Beifall während der Pandemie benötigen, sondern auch Achtung vor dem Dienst am Menschen, den sie jeden Tag leisten.

    „Die Entwicklung, wie wir sie heute haben, können wir nur gemeinsam bewältigen. Daher bitte ich, dass wir gemeinsam unseren Teil dazu beitragen; die Pandemie in den Griff zu bekommen und die Krankenhäuser damit zu entlasten. Impfen, Boostern und Rücksicht sind der erste Schritt auf diesem Weg“, richtet sich Manfred Eibl an die Bürgerinnen und Bürger.

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