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Donnerstag, Februar 29, 2024
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Bundesverkehrswegeplan: Passau mit gemischten Gefühlen

Lesestoff

„Die regionale Wirtschaft in Stadt und Landkreis Passau schaut mit gemischten Gefühlen auf den vorliegenden Entwurf. Mit dem Großraum München sind unsere Betriebe stark verflochten, deswegen ist es gut, dass es bei der A 94 jetzt deutlich vorangehen kann. Kopfschütteln ruft die Entscheidung hervor, den sechsspurigen Ausbau der A 3 so herabzustufen. Wer auf dieser Autobahn unterwegs ist, kann sich ein Bild davon machen, wie wichtig ein Ausbau wäre. Das wirkt selbstverständlich über den Raum Passau hinaus, die A 3 hat als Ost-West-Achse europäische Dimension.

Eine gute Nachricht für die Region ist hingegen, dass die nördliche Umfahrung der Stadt Passau in die höchste Dringlichkeitsstufe gerückt ist. In Vergleich zu vielen anderen Projekten hat das Bundesverkehrsministerium für diese Maßnahme ein ganz herausragendes Ergebnis in der Kosten-Nutzen-Analyse errechnet – zu Recht. Damit wird auch einer langjährige Forderung der Wirtschaft im Raum Passau und dem angrenzenden Landkreis Freyung-Grafenau Rechnung getragen.“

Walter Keilbart, IHK-Hauptgeschäftsführer
Walter Keilbart, IHK-Hauptgeschäftsführer

(Pressemitteilung IHK Niederbayern in Passau v. 18.03.2016)

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