Bayerische ‚Sonderhilfe Weihnachtsmärkte‘

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    Freistaat Bayern stellt 30 Millionen Euro bereit

    München / Passau. Coronabedingt mussten Weihnachts- und Christkindlmärkte in ganz Bayern abgesagt werden – jetzt hilft der Freistaat den betroffenen Schaustellern und Marktleuten mit der sogenannten Sonderhilfe Weihnachtsmärkte.

    Insgesamt 30 Millionen Euro sollen bereitgestellt werden, um der teils stark betroffenen Branche finanziell zur Seite zu stehen. Immerhin sei es für die meisten Marktleute bereits das zweite Jahr in Folge, indem eine wichtige Einnahmequelle komplett wegbreche. „Es geht hier um Familienunternehmen, Selbständige, unter ihnen auch Künstler und Handwerker – die Marktleute dürfen nach der Absage der Weihnachtsmärkte nicht im Stich gelassen werden, zumal ihr Erlös in dieser Zeit oft direkt in den Lebensunterhalt fließt“, sind auch die CSU-Landtagsabgeordneten Walter Taubeneder und Prof. Dr. Gerhard Waschler dankbar für die Bayerische Sonderhilfe Weihnachtsmärkte. Die Betroffenen hätten häufig nur geringe Fixkosten, sodass die umfangreiche Fixkostenerstattung im Rahmen der Überbrückungshilfe des Bundes nur bedingt greifen würde – was die Bayerische Sonderhilfe Weihnachtsmärkte so unabdingbar mache.

    Vor diesem Hintergrund hat der Ministerrat bereits Anfang Dezember der betroffenen Branche zugesagt, sie zusätzlich zu den Hilfen des Bunds mit einem monatlichen Unternehmerlohn in Höhe von bis zu 1.500 Euro für den Zeitraum 1. November 2021 bis 31. März 2022 zu unterstützen. Die Bayerische Sonderhilfe Weihnachtsmärkte wird dabei als Programmteil der Corona-Härtefallhilfe konzipiert, eine Antragsstellung soll zeitnah ermöglicht werden.

    Der Mittelbedarf in Höhe von 30 Millionen Euro im Jahr 2021 wurde nun vom Haushaltsausschuss des Bayerischen Landtags freigegeben.

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