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Freitag, Mai 3, 2024

Frauen schlummern schlechter

Lesestoff

(djd). Nach einer Studie des Robert Koch-Instituts (RKI) leidet etwa jeder dritte Erwachsene regelmäßig unter Ein- oder Durchschlafstörungen. Bei Frauen nehmen diese Probleme mit dem Alter zu: Während bei den 18- bis 39-Jährigen nur etwa 17,9 Prozent darüber klagen, sind bei den über 60-jährigen Frauen bereits doppelt so viele betroffen. Frauen gehen in der Regel früher schlafen und schlummern auch länger als Männer, tendenziell benötigten sie jedoch mehr Zeit zum Einschlafen und wachen häufiger auf. Warum das so ist und die besten Tipps gegen Schlafstörungen – all das hat das Verbraucherportal Ratgeberzentrale unter www.rgz24.de/Schlafprobleme zusammengestellt.

Darum ist guter Schlaf so wichtig

Im Schlaf befindet sich der Körper zwar im Ruhemodus – doch im Inneren laufen zahlreiche lebenswichtige Funktionen ab. Erlebnisse des Tages werden im Gehirn verarbeitet. Der Hormonhaushalt läuft auf Hochtouren, zahlreiche Regenerationsprozesse finden statt – Haare, Haut und Knochen wachsen und Wunden können heilen. Doch im Alter verändert sich der Schlaf. Er wird flacher und verlagert sich oft zunehmend von der Nacht in den Tag. Auch hormonelle Veränderungen durch die Wechseljahre beeinträchtigen häufig die Nachtruhe. Natürliche Arzneimittel wie Neurexan aus der Apotheke können den natürlichen Schlaf fördern. Die bewährte Wirkstoffformel mit Auszügen aus Passionsblume (Passiflora incarnata), Hafer (Avena sativa), Kaffee (Coffea arabica) in homöopathischer Dosierung und Zincum isovalerianicum hilft, nervöse Unruhe zu lindern und zu beruhigen, so dass es leichter fällt, in den Schlaf zu finden.

Krankheitsrisiko steigt bei Schlafmangel

Bei Schlafmangel sind die Regenerationsprozesse des Körpers gestört. So kann das Risiko für Erkältungskrankheiten um ein Vielfaches ansteigen. Stresshormone erhöhen den Cortisolspiegel im Blut, der Fettstoffwechsel gerät außer Kontrolle – Kurzschläfer riskieren auch eine Gewichtszunahme. Auf lange Sicht kann Schlafmangel das Risiko für Bluthochdruck, Diabetes oder eine koronare Herzkrankheit fördern, warnt der Berufsverband Deutscher Internisten (BDI).

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