Auf der Suche nach geeignetem Standort für den Recyclinghof Passau-Haibach

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    CSU-Ortsverband Passau-Innstadt tauscht sich mit Fraktionsvertretern aus

    Passau. Noch immer hat sich kein geeigneter Platz für den Recyclinghof Passau-Haibach gefunden. „Wir sind für sämtliche Vorschläge offen, allerdings sollten einige Rahmenbedingungen erfüllt sein“, so Elisabeth Rickl, CSU-Ortsvorsitzende Passau-Innstadt bei einem Ortstermin am derzeitigen Standort; unter anderem mit der Fraktionsvorsitzenden Evi Buhmann, ihre Stellvertreterin Rosemarie Weber, Bürgermeister Armin Dickl und MdL Prof. Dr. Gerhard Waschler.

    So habe sich der Ortsverband Gedanken zu den Anforderungen eines neuen Platzes gemacht, und auch erste Vorschläge seitens der Innstädter selbst, seien an den Ortsverband herangetragen worden: „Er sollte natürlich für die Innstädter gut erreichbar sein und keine unnötigen Fahrten über die Marienbrücke nach sich ziehen“, nimmt Rickl gleich vorweg. Außerdem wolle man keinerlei zusätzliche Lärmbelästigung für Wohnlagen hervorrufen. „Und wir hatten bereits davon gesprochen, dass auch eine mobile Recycling-Station, wie von Kollege Markus Sturm (SPD) vorgeschlagen, durchaus eine interessante Lösung ist“, betont MdL Waschler. Dennoch habe man die Suche nach einem festen Standort noch nicht aufgegeben und einige Vorschläge habe man schon an die Stadt zur Prüfung herangetragen.

    Der Recyclinghof in Passau-Haibach muss aufgrund von Eigenbedarf des Grundstückbesitzers geschlossen werden. Im Rahmen einer Fristverlängerung wurde nun der zeitliche Spielraum erwirkt, um eine Ersatzlösung zu schaffen – bis schließlich im März 2022 der Recyclinghof seine Tore endgültig schließt.

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