Handelsvermittlung mit zweistelligen Zuwachsraten

Wie das Bayerische Landesamt für Statistik nach den vorläufigen Ergebnissen der „Monatsstatistik im Großhandel und in der Handelsvermittlung“ mitteilt, sank der Umsatz im bayerischen Großhandel (einschl. der Handelsvermittlung) im Mai 2020 im Vergleich zum Mai 2019 nominal um 9,8 Prozent und preisbereinigt um 5,9 Prozent). Die Zahl der Beschäftigten verringerte sich um 0,7 Prozent. – In den ersten fünf Monaten 2020 nahm der Umsatz im bayerischen Großhandel gegenüber dem Vorjahreszeitraum nominal um 0,7 Prozent ab, nach Preisbereinigung stieg der Umsatz jedoch um 1,5 Prozent.

Der Umsatz des bayerischen Großhandels (einschl. der Handelsvermittlung) ging im Mai 2020 gegenüber dem Mai 2019 nominal um 9,8 Prozent und real um 5,9 Prozent) zurück. Im Vergleich zum April 2020 stieg der Umsatz um 1,0 Prozent. Wie das Bayerische Landesamt für Statistik nach den vorläufigen Ergebnissen der „Monatsstatistik im Großhandel und in der Handelsvermittlung“ weiter mitteilt, sank die Zahl der Beschäftigten des Großhandels im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,7 Prozent, davon verringerte sich die Zahl der Vollzeitbeschäftigten um 0,4 Prozent und die Zahl der Teilzeitbeschäftigten um 2,0 Prozent.

Im Großhandel mit Rohstoffen, Halbwaren und Maschinen (Produktionsverbindungshandel) nahm der nominale Umsatz im Mai 2020 im Vergleich zum Mai 2019 um 14,1 Prozent ab (real: -6,1 Prozent), im Großhandel mit Konsumgütern (Konsumtionsverbindungshandel) sank der nominale Umsatz um 5,7 Prozent (real: -6,5 Prozent). In der Handelsvermittlung wuchs der nominale Umsatz hingegen um 16,1 Prozent (real: +15,5 Prozent). Im Vergleich zum April 2020 ging der Umsatz im Produktionsverbindungshandel (-1,9 Prozent) und in der Handelsvermittlung (-1,5 Prozent) zurück, im Konsumtionsverbindungshandel stieg er um 4,3 Prozent.

Die Zahl der Beschäftigten verringerte sich im Mai 2020 gegenüber dem Vorjahresmonat im Produktionsverbindungshandel um 0,4 Prozent, im Konsumtionsverbindungshandel um 1,2 Prozent und in der Handelsvermittlung um 0,5 Prozent.

Von Januar bis Mai 2020 sank der nominale Umsatz im bayerischen Großhandel gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 0,7 Prozent, der reale Umsatz stieg jedoch um 1,5 Prozent. Die Zahl der Beschäftigten nahm um 0,1 Prozent zu.

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