Antrittsbesuch von Thomas Erndl MdB bei Bürgermeister Gerhard Weber in Auerbach 

Auerbach (Lkr. Deggendorf). Der Vorname bleibt gleich, aber der Nachname des Bürgermeisters hat sich in Auerbach geändert. Gerhard Weber übernimmt das Amt von Gerhard Strasser. Weber begrüßte den Bundestagsabgebordneten Thomas Erndl im Auerbacher Rathaus. Der Antrittsbesuch ist ein wichtiges Signal der Zusammenarbeit. „Mir ist der persönliche Kontakt zu den Bürgermeistern in meinem Wahlkreis sehr wichtig“, sagte Erndl.  

Gemeinsam besprachen beide Politiker verschiedene Projekte in der Gemeinde Auerbach. So geht beispielsweise die Digitalisierung der Grundschule gut voran. Dabei wird unter anderem das selbstgesteuerte Lernen durch das Sinus-Programm gefördert. Zudem ist ein Anbau an die bestehende Grundschule geplant, um den vielen Anmeldungen in der Mittagsbetreuung gerecht zu werden.  

Ein weiteres zentrales Projekt ist die Ortsumgehung der Bundesstraße B533. „Die Auerbacher haben bisher viel Verkehr ertragen. Neben der Entlastung des Ortszentrums ist die Umfahrung auch das letzte Stück einer leistungsfähigen Anbindung des Bayerischen Waldes an die Autobahn. Es geht bald in die Planfeststellungsphase und der Bund tätigt bereits Grundstückskäufe. Für Genehmigung und dann Bauphase müssen wir jeweils mit mehreren Jahren rechnen“, betonte Erndl. 

Insgesamt hat sich Auerbach in den letzten Jahren positiv entwickelt. Besonders stolz ist Weber auf die ansässigen Firmen und Unternehmen. Weiter kann Auerbach nahezu ein Alleinstellungsmerkmal vorweisen: Die Gemeinde ist seit 2010 schuldenfrei. Dazu Erndl: „Damit das auch in Zukunft so bleiben kann, übernehmen Bund und Land die Gewerbesteuerausfälle im Zuge der Corona-Krise. Die Kommunen sind das Rückgrat unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens. Sie müssen gerade auch in schwierigen Zeiten unterstützt werden.“  

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