Umsatz Versand- und Internet-Einzelhandel von Januar bis September 2021

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    Preisbereinigter Umsatz des Einzelhandels in Verkaufsräumen sinkt leicht

    Fürth / Schweinfurt. Nach vorläufigen Ergebnissen steigt der Umsatz im bayerischen Einzelhandel in den ersten neun Monaten 2021 gegenüber dem Vorjahreszeitraum nominal um 7,2 Prozent und real um 5,6 Prozent – die Zahl der Beschäftigten wächst um 1,0 Prozent.

    Im Lebensmittel-Einzelhandel nimmt der nominale Umsatz um 1,9 Prozent zu und der reale Umsatz um 0,3 Prozent. Im Einzelhandel mit Nicht-Lebensmitteln erhöht sich der nominale Umsatz um 9,7 Prozent und der reale Umsatz um 8,0 Prozent. Die Zahl der Beschäftigten wächst im Einzelhandel mit Lebensmitteln um 3,7 Prozent, im Einzelhandel mit Nicht-Lebensmitteln sinkt sie um 0,7 Prozent.

    Verantwortlich für den hohen Umsatzanstieg ist laut den Experten des Landesamts für Statistik die Entwicklung in der Wirtschaftsgruppe „Einzelhandel, nicht in Verkaufsräumen, an Verkaufsständen und auf Märkten“, und hier im „Versand- und Interneteinzelhandel“ mit Zuwächsen, nominal um 23 Prozent und real um 22 Prozent. Im „Einzelhandel in Verkaufsräumen“ steigt der nominale Umsatz zwar um knapp ein Prozent, nach Preisbereinigung ergibt sich jedoch ein Umsatzrückgang von gut einem Prozent. Der Umsatz der Tankstellen steigt nominal um fast elf Prozent, nach Preisbereinigung liegt der Umsatz hier allerdings knapp zwei Prozent unter dem Vorjahresstand. Die höchsten Umsatzeinbußen verzeichnet im ersten Dreivierteljahr 2021 der „Einzelhandel mit Geräten der Informations- und Kommunikationstechnik“; hier sinken der nominale und der reale Umsatz jeweils zweistellig.

    Im September 2021 wächst der nominale Umsatz des bayerischen Einzelhandels gegenüber dem September 2020 nominal um 3,2 Prozent und real um 1,0 Prozent. Im Vergleich zum August 2021 nimmt der nominale Umsatz um 2,0 Prozent zu.

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