Bayern: Wohnungsbaufreigaben höher als im Vorjahreszeitraum

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    61 356 Genehmigungen von Januar bis September 2021

    Fürth / Schweinfurt. Die Anzahl an Wohnbaugenehmigungen (einschließlich Genehmigungsfreistellungen) beläuft sich in Bayern von Januar bis September 2021 auf insgesamt 61 356, das sind 4 090 bzw. 7,1 Prozent mehr Wohnungsbaufreigaben als im Vergleichszeitraum 2020. Die Bauämter im Freistaat bewilligten den Bau von insgesamt 59 610 Wohnungen in Wohngebäuden, einschließlich 23 989 Wohnungen in neuen Eigenheimen (Gebäude mit einer oder zwei Wohnungen). Gegenüber Januar bis September 2020 stellt das Steigerungen um 6,6 Prozent beziehungsweise 17,3 Prozent dar. Durch Neubau von Mehrfamilienhäusern – Wohngebäude mit mindestens drei Wohnungen, ohne Wohnheime – sollen 26 586 Wohnungen entstehen. Das ist ein Plus von 4,7 Prozent. Bei neuen Nichtwohngebäuden beziffern sich die Baugenehmigungen auf 1 215 Wohnungen und damit auf eine Zunahme um 7,4 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

    Im Rahmen des Neubaus von Wohn- und Nichtwohn-Gebäuden erteilten die Bauämter von Januar bis September 2021 Baufreigaben für insgesamt 53 685 Wohnungen. Das sind 87,5 Prozent aller im Berichtszeitraum zum Bau genehmigten Wohnungen und 5,6 Prozent mehr Wohnungsbaugenehmigungen als im Vorjahreszeitraum 2020. Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden sollen zu 7 671 zusätzlichen Wohnungen führen. Das entspricht einer vergleichsweise deutlichen Mehrung von 19,1 Prozent.

    Für die acht Großstädte Bayerns beläuft sich die Zahl der Wohnungsbaufreigaben von Januar bis September 2021 auf 13 724. Das sind 4,3 Prozent weniger als vor Jahresfrist. Das Baufreigabevolumen für die kreisfreien Städte umfasst in Summe 16 978 Wohnungen und für die Landkreis insgesamt 44 378 Wohnungen. Verglichen mit dem Vorjahresergebnis bedeutet das ein Minus von 5,4 Prozent bzw. ein Plus von 12,9 Prozent. Für die Regierungsbezirke zeigt sich eine grundsätzlich positive Entwicklung. Ausgenommen von Oberbayern mit einem um 3,7 Prozent rückläufigen Ergebnis, ist das Genehmigungsvolumen bei allen Regierungsbezirken zwischen 5,5 Prozent in Oberfranken und 20,0 Prozent in Niederbayern angestiegen.

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