Interview mit Bürgermeisterkandidat Manfred Dersch

(das Interview führte ‚Die Neue Woche‘)

Lieber Herr Dersch, warum haben Sie sich entschieden, in diesem Jahr als Bürgermeister zu kandidieren? Warum wollen Sie gerade jetzt politisch aktiver werden?

Vor knapp einem Jahr sah ich die Chance, als Bürgermeister zu kandidieren. Parteimitglied bin ich ja schon lange und auch politisch interessiert, bisher aber eher in der zweiten Reihe. Wenn ich eine Chance sehe, dann greife ich zu und habe mit dem Ortsvorsitzenden Max Ertl ein erstes Gespräch geführt. Natürlich habe ich das Thema auch mit meiner Familie diskutiert, denn so eine Kandidatur bedeutet auch einen Einschnitt für die Familie. Die Chance für eine Kandidatur hat mich zum Nachdenken gebracht und ich habe mich intensiv mit der aktuellen Stadtpolitik beschäftigt.

Aus meiner Sicht könnten wir in Waldkirchen schon sehr viel weiter sein, wenn wir eine klare Idee davon hätten, was wir in dieser Stadt wollen. Ich bin schon mein ganzes Leben Unternehmer. Da muss ich jeden Tag aufs Neue anschieben, sonst könnte ich nicht erfolgreich sein. Ich brauche aber auch eine Idee davon, wo ich mit meinem Unternehmen hin will. Und genau diese Idee fehlt uns in Waldkirchen.

Vieles, was in der Stadt angeschoben wird, entspringt einem Aktionismus und folgt weniger einem Plan. Ich will jetzt politisch aktiver werden, weil wir nach sechs Jahren endlich wieder eine klare Richtung in dieser Stadt brauchen. Und die will ich – zusammen mit den Menschen hier – zum Leben erwecken.


Das ganze Interview zum Nachlesen unter diesem (PDF-) Link; ‚Die Neue Woche‘, Ausgabe KW 08/20.

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