Mitglieder der Sparda-Bank verteilen Spenden in der Region: 5.100 Euro für die Stiftung Kinderlächeln

Passau. Die Corona-Krise betrifft sämtliche Bereiche unseres Lebens und unserer Arbeit – folglich spüren auch viele Einrichtungen und Vereine die gegenwärtigen Einschränkungen. Deshalb war es der Sparda-Bank Ostbayern eG in diesem Jahr besonders wichtig, ihre so genannte „Treueaktion“ durchzuführen. Bei dieser Spendenaktion wird vom Gewinnsparverein der Sparda-Bank eine Summe von insgesamt 100.000 Euro zur Verfügung gestellt. Wie das Geld verteilt wird, liegt weitgehend in der Hand der Kunden. In diesem Jahr durfte sich unter anderem die Stiftung Kinderlächeln freuen: Ihr wurden im Rahmen der „Treueaktion“ 5.100 Euro zuerkannt. „Für uns ist das wie ein vorzeitiges Weihnachtsgeschenk“, zeigte sich Dr. Maria Diekmann, Stiftungsvorstandsvorsitzende der Stiftung Kinderlächeln, begeistert.

Ihre Freude teilte bei der Spendenübergabe Andreas Raitner, Leiter der Sparda-Bank-Filiale Passau. „Die Idee hinter unserer Aktion ist, dass wir Kunden, die beispielsweise schon fünf, zehn oder 20 Jahre bei uns sind und somit bei uns Geburtstag feiern, nicht ein Geschenk für sich selbst machen, sondern ihnen ermöglichen, selbst etwas zu schenken“, erklärte Raitner. Den Kunden wird jeweils ein Beitrag von 10 Euro von der großen Spendensumme zur Verfügung gestellt, den sie an eines von insgesamt 20 vorausgewählten Projekte spenden können. „Für uns ist das selbst immer sehr spannend, weil wir ja vorher auch nicht wissen, wer am Ende welchen Betrag bekommt“, so Raitner. Dass sich allerdings so viele Kunden dafür entschieden haben, an die Stiftung Kinderlächeln zu spenden, freute ihn sichtlich. Raitner zeigte sich überzeugt davon, dass das Geld sehr gut investiert ist. „Die Spende hilft uns enorm weiter“, betonte auch Maria Diekmann. Sie führte aus, wofür das Geld Verwendung finden wird. Demnach setzt sich die Stiftung unter anderem dafür ein, dass in der Kinderklinik Dritter Orden Passau die besondere kinder- und familienfreundliche Infrastruktur beibehalten werden kann. Zudem finanziert sie neuartige Therapieformen wie die Musiktherapie, für die derzeit die Kosten noch nicht von den Krankenkassen übernommen werden, oder unterstützt finanziell die Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter.

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