Im Mai 2016 ereigneten sich nach den vorläufigen Meldungen der Polizei auf Bayerns Straßen insgesamt 33 163 Unfälle und somit 2,0 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Wie das Bayerische Landesamt für Statistik weiter mitteilt, verunglückten bei diesen Straßenverkehrsunfällen 6 011 Personen, wovon 56 starben. Verglichen mit Mai 2015 sank die Zahl der Getöteten damit um 15,2 Prozent. In rund 86 Prozent aller Unfälle traten ausschließlich Sachschäden auf.

Wie das Bayerische Landesamt für Statistik berichtet, nahm die Polizei im Mai 2016 insgesamt 33 163 Straßenverkehrsunfälle in Bayern auf und somit 2,0 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Bei den 4 590 Unfällen mit Personenschaden verunglückten 6 011 Personen, davon wurden 56 getötet (- 15,2 Prozent), 1 019 schwer verletzt (- 8,0 Prozent) und 4 936 leicht verletzt (+ 1,8 Prozent).

Bei 28 573 Unfällen, das sind rund 86 Prozent aller Unfälle, traten ausschließlich Sachschäden auf. Verglichen mit Mai 2015 gingen die schwerwiegenden Unfälle um 3,5 Prozent auf 800 zurück, sonstige Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel sanken um 17,6 Prozent auf 140 Fälle. Die übrigen Sachschadensunfälle, die als sogenannte Bagatellunfälle zahlenmäßig den größten Anteil des Unfallgeschehens ausmachen, stiegen um 2,7 Prozent auf 27 633.
Von Januar bis Mai 2016 ereigneten sich auf Bayerns Straßen insgesamt 155 620 Unfälle (+ 3,0 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum), darunter 18 769 Unfälle mit Personenschaden (+ 0,6 Prozent). Die Zahl der Getöteten blieb mit 220 Personen unverändert gegenüber dem Vorjahreszeitraum, 3 803 Personen wurden schwer verletzt (- 5,8 Prozent) und 21 252 leicht verletzt (+ 0,9 Prozent). Die Zahl der Unfälle mit nur Sachschaden stieg um 3,3 Prozent.

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