MdL Waschler wird um Unterstützung gebeten

Obernzell/Passau. Seit dem Jahr 2002 gibt es in Obernzell kein Krankhaus mehr. „Da wir die Zeichen der Zeit erkannt hatten, hat die Marktgemeinde damals selbst das Haus, mit zu dieser Zeit 42 Betten, aufgegeben“, erklärt Obernzells Bürgermeister Josef Würzinger bei einem Rundgang über das Gelände mit MdL Prof. Dr. Gerhard Waschler.

Gemeinsam mit seinem Stellvertreter Ludwig Prügl geht es dem Bürgermeister um eine helfende Hand des Abgeordneten, was die weitere Verwendung des Anwesens, beziehungsweise mögliche Fördermodalitäten angeht. „Seit Ende Dezember steht das Haus mit seinen knapp 3000 Quadratmetern Nutzfläche leer“, so Würzinger weiter. Daher sei man nun intensiv daran ein neues Nutzungskonzept zu erarbeiten. „Wir sind auf unserer Suche nach Ideen wirklich offen für alles und wollen es auch nicht verpassen, die Bevölkerung in den Entscheidungsprozess einzubinden“, so Würzinger weiter. Klar sei in jedem Fall: „Wir haben hier ein Mammutprojekt vor uns – allein wegen der Größe des Anwesens“, betont Würzinger. So habe sich die Gemeinde bereits im Rahmen der Marktsanierung um etwaige Fördergelder bemüht und bei der Regierung von Niederbayern vorgesprochen. „Das Anwesen mitten im Ortskern birgt mit Sicherheit großes Potential und so geht die Marktgemeinde sicherlich den richtigen Weg, wenn sie in alle Richtungen offen und ergebnisorientiert denkt“, so Waschler im Zuge des Ortstermins.

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