„Opern auf Bayrisch“ am Donnerstag, 5. November 2020, 18 Uhr und 20.30 Uhr

Passau. Die Veranstaltung „Opern auf Bayrisch“ zum Jahresausklang der 68. Festspiele Europäische Wochen Passau wird wegen der großen Nachfrage in die Dreiländerhalle verlegt. Ursprünglich sollte die Opernmeisterwerke auf Bayrisch im Großen Redoutensaal des Fürstbischöflichen Opernhauses Passau gegeben werden. Bereits gekaufte Eintrittskarten behalten selbstverständlich ihre Gültigkeit. Der Vorverkauf für den neuen Veranstaltungsort läuft bereits. Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 5. November 2020 um 18 und 20.30 Uhr statt.

Solisten (Foto: Matthias Reithmeier)

„Opern auf Bayrisch“
Dialekt trifft Klassik – weltberühmte Opern in bayrischer Mundart

Gerd Anthoff Sprecher
Conny Glogger Sprecherin
Michael Lerchenberg Sprecher
Philipp Jungk Percussion
Musikensemble Opern auf Bayrisch
Andreas Kowalewitz Leitung

Die Zauberflöte – oder: Das Wunder vom Königssee
Der fliagade Holländer – oder: Wia de Zenze von Leoni durch ihran Opfertod an Seefahrer aus der Verdammnis grett‘ hat

„… ‚as Lem is nimmer schee, wenn i net boid a Frau auftreib!“ Aber: „I sags eich glei – auf koan Foi derfs a Preißin sei!“: So hört es sich an, wenn Mozarts berühmte Oper „Die Zauberflöte“ in original bayrischer Mundart aufgeführt wird. Seit mittlerweile über 35 Jahren sind die vom Münchner Schriftsteller Paul Schallweg mit viel Herz und Humor verfassten „bayrischen Opern“ fester Bestandteil auf Bühnen in ganz Bayern und über die Grenzen Bayerns hinaus – und: so gut wie immer ausverkauft. Grund dafür sind nicht nur die von Schallweg in originelle Mundartverse gegossenen Texte, sondern auch die renommierten bayerischen Schauspieler Gerd Anthoff, Conny Glogger und Michael Lerchenberg. Mit den Opern „Die Zauberflöte“ und „Der fliagade Holländer“ sind zwei der erfolgreichsten „Opern auf Bayrisch“ bei den diesjährigen Europäischen Wochen zum ersten Mal auch in Passau zu erleben! Die Musik zu den „Opern auf Bayrisch“ stammt aus der Feder von Friedrich

Meyer, Rolf Wilhelm und Andreas Kowalewitz, die das Opern-Original nie aus den Augen lassen, jedoch auf sehr charmante Weise auch alpenländische Klänge mit in die Kompositionen einfließen lassen.

Preise: 49 € / 29 €

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