Zeitreise auf dem Rad durch das Zwieseler Becken

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    Radtour im Nationalpark Bayerischer Wald am 26. September 2021

    Zwiesel. Waldführer Richard Gebhardt begleitet am Sonntag, 26. September alle Interessierten einer Radtour durch das Zwieseler Becken. Erst wird am Schloss Oberzwieselau vorbei nach Jungmaierhütte geradelt. Hier wird es richtig steil, denn der Weg führt hinauf zur Europäischen Hauptwasserscheide und der sogenannten „Spinne“. Mal bergauf und mal bergab geht es anschließend weiter entlang und unterhalb der Schachten, bevor die Abfahrt zur Trinkwassertalsperre beginnt. Über Frauenau und Bärnzell wird zurück zum Ausgangspunkt geradelt. Die Teilnehmer der Tour erfahren Interessantes über Glashütten und die Trift, und sie durchqueren verschiedene Vegetationszonen und erleben die Walddynamik der letzten Jahrzehnte.

    Start ist um 10 Uhr. Die Radtour ist mit einer Länge von rund 50 Kilometern und zirka 1300 Höhenmetern als mittel einzustufen und dauert etwa sechs Stunden. Während der Radtour ist keine Einkehr geplant. Daher sind neben einer gewissen Grundkondition und dem Wetter angepasster Kleidung auch eine Brotzeit und Getränke mitzubringen. Ein Radhelm ist Pflicht!

    Aus einigen Richtungen ist die Anreise mit der Waldbahn möglich. Die Führungsgebühr beträgt 5 Euro, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre sind frei. Beim Vorzeigen einer Nationalpark-Card oder einer Gästekarte mit GUTi-Logo wird nur die halbe Führungsgebühr erhoben. Beim Bezahlen wird das Tragen einer OP-Maske empfohlen.

    Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung beim Nationalpark-Führungsservice (0800 0776650) möglichst frühzeitig erforderlich. Um die Abstandsregelungen einhalten zu können, ist die Teilnehmerzahl auf 20 Personen beschränkt.

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