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Dienstag, Mai 28, 2024

Städte nach Corona – Wie verändert sich das Leben in den bayerischen Innenstädten?

Lesestoff

Online Diskussion am 17. Juni 2021 | 51. Regensburger Gespräch

Die Corona-Pandemie veränderte das Leben in den Städten in Bayern von einem Tag auf den anderen. Insbesondere in den Phasen des Lockdowns bekommt man ein völlig ungewohntes Bild von den bayerischen Innenstädten. Fußgängerzonen sind nahezu menschenleer, Läden des Einzelhandels, Cafés und Restaurants haben geschlossen, Menschen sind im Homeoffice verschwunden und das öffentliche Leben in den Städten verlagert sich in die Parks.

In dieser Online-Diskussionsrunde möchte man besprechen, inwiefern die Corona-Pandemie die Städte nachhaltig verändern wird und insbesondere einen Blick auf die Innenstädte werfen.

Welche neuen Anforderungen werden an Innenstädten gerichtet? Und wie können Städte krisenfest aufgestellt werden, angesichts von Klimawandel und Pandemien? Welche Chance bieten flexible Nutzungen? Wie können Innenstädte auch in Zukunft noch attraktive und lebendige Orte sein?

Diskussion mit
Gertrud Maltz-Schwarzfischer, Oberbürgermeisterin Stadt Regensburg
Eva Döhla, Oberbürgermeisterin Stadt Hof
Dr. Beate Hollbach-Grömig, Projektleiterin, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Deutschen Institut für Urbanistik

Moderation
Dr. Julia Egleder, freie Journalistin

Anmeldung unter diesem Link

Wann
17. Juni 2021, 18.00 bis 20.00 Uhr

Am 16. Juni 2021 (bis 12.00 Uhr) erhält man den Zugangslink zum Zoom-Raum.

Verantwortlich
Eva Nagler, Friedrich-Ebert-Stiftung Bayern | Büro Regensburg

Organisation
Sandra Gref, sandra.gref@fes.de

Kontakt
0941 794759, regensburg@fes.de
www.fes.de/regionalbuero-regensburg

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