Florian Pronold begrüßt, dass BAföG unbürokratisch weiterbezahlt wird und dass die niederbayerischen Hochschulen sowohl auf die Gesundheit der Studierenden als auch auf den Fortbestand guter Lehre achten

Niederbayern/Berlin. Von der Corona-Krise sind nicht nur Unternehmen, Selbstständige und die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer betroffen. Auch Studierende, Auszubildende und Schülerinnen und Schüler sind nicht nur durch Verschiebung von Prüfungen und Präsenzunterricht betroffen, sondern auch finanziell. Deshalb beinhaltet das Maßnahmenpaket der Bundesregierung auch Regelungen zum Bezug von BAföG.

Bereits bewilligtes BAföG wird unbürokratisch weiterbezahlt, auch wenn die Lehranstalten geschlossen wurden. Studierende, denen zu Beginn des Sommersemesters erstmalig BAföG bewilligt wurde, erhalten dieses ab dem ursprünglichen regulären Semesterbeginn. Auch Auszubildende erhalten weiter Bezüge, auch wenn Ausbildungsstätte und Berufsschule geschlossen wurden. Florian Pronold: „Es ist richtig und wichtig, dass das BAföG weiterbezahlt wird, um auch Auszubildenden, Schülerinnen und Schülern sowie den Studierenden finanzielle Sicherheit in der Krise zu geben.“ Darüber hinaus erleiden Studierende und Auszubildende keine finanziellen Nachteile, wenn sie BAföG erhalten und im Bereich der Corona-Bekämpfung tätig werden und dabei etwas mehr dazuverdienen.

Auch die Hochschulen in Niederbayern haben schnell auf die Corona-Virus-Krise reagiert und unterstützen ihre Studierenden bei der Bewältigung der auf sie zukommenden speziellen Herausforderungen im Sommersemester. Der Vorlesungsstart wurde – unter Vorbehalt – auf den 20. April verschoben. Parallel arbeiten die Hochschulen mit Hochdruck daran, möglichst viele Lehrinhalte auf virtuelle Formate umzustellen, um auch im Fall einer Verlängerung der Maßnahmen gute Lehre anbieten zu können. Die Fristen für die Abgabe von Haus- und Abschlussarbeiten wurden verlängert und Prüfungstermine verschoben. Das alles sind für die Studierenden einschneidende Maßnahmen, sie sind jedoch wichtig, um ihre und die Gesundheit der Lehrenden zu schützen und Kontakte zu vermeiden.

„Ich finde es wichtig, dass wir nicht nur an Unternehmen, die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie an Eltern denken, sondern alle Generationen bei den Hilfsmaßnahmen mit in den Blick nehmen.“ so Pronold. Alle Bürgerinnen und Bürger können sich auf ihren Sozialstaat verlassen.

Weitere Informationen zu den verabschiedeten Solidaritätsprogrammen finden Sie unter: https://florianpronold.de/

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