Landkreis hat 20.000 Euro Investitionszuschuss geleistet – „Wichtige und segensreiche Einrichtung für das Passauer Land“

Passau. Mit 20.000 Euro hatte sich der Landkreis Passau an der Errichtung des Hospiz Str. Ursula in Niederalteich beteiligt. Jetzt war die Führung dieser „segensreichen und wichtigen Einrichtung“, wie es Landrat Franz Meyer formulierte, bei einem Arbeitsbesuch im Landratsamt Passau. Ziel von (v.l.) stellevertretenden Landrat Raimund Kneidinger, Hildegard Plaschzyk (1. Vorsitzende Hospizverein Deggendorf), Landrat Franz Meyer, Dr. Ulrich Krüninger (Geschäftsführer Hospiz St. Ursula Niederalteich) und Abteilungsleiter Andreas Buettner war es dabei, gemeinsam die weitere Zusammenarbeit zu besprechen.

Ein Hospiz ist als eine Einrichtung, in der sehr schwer kranke Menschen gepflegt, betreut und sowohl sozial wie auch spirituell begleitet werden, auch für den Landkreis Passau von großer Bedeutung, so Andreas Buettner. Derzeit stehen etwa zehn Betten für die Hospizgäste u.a. aus den Bereichen Passau, Freyung-Grafenau und Deggendorf zur Verfügung, deren Unterhalt zum größten Teil von der Krankenversicherung finanziert wird. Etwa ein Drittel der Betten wird von Patienten aus Stadt und Landkreis Passau belegt. Aufgrund gesetzlicher Regelung muss ein Eigenanteil des Trägers von jährlich fünf Prozent durch Spenden finanziert werden.

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