Faulbrut in einem Bienenbestand im Landkreis Freyung-Grafenau nachgewiesen

Grainet. Die Biene mag zwar ein kleines Tier sein, aber es ist ebenso eines mit einer riesengroßen Auswirkung auf unsere Umwelt. Nur den wenigsten Menschen ist bewusst, wie viel Arbeit hinter einem Glas Honig steckt. Würde die Biene etwa Mindestlohn bekommen, wäre sie mit jedem Glas um 34.000 Euro reicher. Oder anders gesagt: Für ein halbes Kilogramm Honig fliegt eine Biene etwa 120.000 Kilometer – was drei Rundum-Flügen um die Erde entspricht!

Überraschend, oder? Ebenso wie die Tatsache, dass unsere „Sumsis“ neben Rind und Schwein zu den drei wichtigsten Nutztieren gehören. Deswegen ist es umso besorgniserregender, wenn von „Bienensterben“ die Rede ist. Besorgt sind auch die Imker im Landkreis Freyung-Grafenau: Denn in einem Bienenbestand wurde der Erreger der Amerikanischen Faulbrut nachgewiesen.

Die ganze Story zum Nachlesen unter diesem (PDF-) Link (Seite 6); ‚Die Neue Woche‘, Ausgabe KW 21/18.