Jedoch deutlicher Umsatzzuwachs gegenüber dem April 2020

Nach einer Mitteilung des Bayerischen Landesamts für Statistik sank der Umsatz im bayerischen Kraftfahrzeughandel (Kfz-Handel) im Mai 2020 gegenüber dem Mai 2019 nominal um 24,9 Prozent und preisbereinigt um 25,8 Prozent. Im Vergleich zum April 2020 nahm der Umsatz jedoch um 32,6 Prozent zu. Die Zahl der Beschäftigten ging gegenüber dem Vorjahresmonat um 1,5 Prozent zurück (Vormonat: -1,1 Prozent).

Wie das Bayerische Landesamt für Statistik nach den vorläufigen Ergebnissen der „Monatsstatistik im Kfz-Handel (einschl. Instandhaltung und Reparatur von Kfz)“ mitteilt, verringerte sich der Umsatz im bayerischen Kfz-Handel im Mai 2020 im Vergleich zum Mai 2019 nominal um 24,9 Prozent und real um 25,8 Prozent. Die Zahl der Beschäftigten des Kraftfahrzeughandels nahm um 1,5 Prozent ab, davon verringerte sich die Zahl der Vollzeitbeschäftigten um 0,9 Prozent und die Zahl der Teilzeitbeschäftigten um 3,5 Prozent.

Während der „Handel mit Kraftwagen“ (nominal: -26,5 Prozent; real: -27,6 Prozent), die „Instandhaltung und Reparatur von Kraftwagen“ (nominal: -17,2 Prozent; real: -18,4 Prozent) und der „Handel mit Kraftwagenteilen und –zubehör“ (nominal: -27,9 Prozent; real: -28,1 Prozent) im Mai 2020 jeweils deutliche Umsatzrückgänge verzeichneten, wuchsen der nominale und der reale Umsatz im „Handel mit Krafträdern, Kraftradteilen und –zubehör; Instandhaltung und Reparatur von Krafträdern“ (+15,2 Prozent; real: +13,7 Prozent).

Gegenüber dem April 2020 stieg der Umsatz im Kfz-Handel im Mai 2020 um
32,6 Prozent. Alle vier Wirtschaftsgruppen des Kfz-Handels verbuchten hierbei Umsatzzuwächse. Die Zahl der Beschäftigten nahm allerdings um 1,1 Prozent ab. In den ersten fünf Monaten 2020 sank der nominale Umsatz im bayerischen Kfz-Handel gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 16,4 Prozent und der reale Umsatz um 17,5 Prozent; die Zahl der Beschäftigten stieg um 0,2 Prozent.

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