„Neues“ in Waldkirchen besichtigt

Waldkirchen. Nach den Informationen zum Neubau des BRK und der Besichtigung des Trauerhauses am Friedhof wurde im Rahmen der „UCW-FW unterwegs“ Tour der Neubau des Caritas-Seniorenheimes St. Gisela besichtigt.

Einrichtungsleiterin Michaela Meindl führte neben vielen Interessierten Bürgern, Bürgermeister Heinz Pollak und die anwesenden Stadträte Christian Zarda, Johannes Huber, Franz Brunner, Renate Cerny und Hans-Dieter Altendorfer durch die Baustelle. Anhand des Bauplanes erklärte sie die Raumaufteilung und das Konzept des Seniorenheimes. Insgesamt stehen zukünftig 92 Betten (5 Doppelzimmer, Rest Einzelzimmer) in 25-34 m² großen Einheiten zur Verfügung. In der Eingangshalle ist ein Raum für Friseur, Fußpflege und Wellnessbehandlungen vorgesehen. Außerdem wird eine eigene Cafeteria integriert, die öffentlich zugänglich ist und „Treffpunkt/Marktplatz“ am Karoli werden soll. Die Übergabe des neuen Seniorenheimes ist für den 21.10.2019 anvisiert und anschließend sollte am 04.11.2019 in die neuen Räumlichkeiten umgezogen werden können. UCW-Vorsitzender Christian Zarda bedankte sich im Namen aller bei der Heimleitung für die vielen Informationen und wünschte weiterhin alles Gute und viel Erfolg für die anstehenden Projekte, bevor man den nächsten Neubau in Waldkirchen, das direkt angrenzende Behindertenwohnheim St. Elisabeth besichtigte. Fachdienstverantwortliche des Caritas-Wohnheimes Corinna Holzinger begrüßte die Gruppe. Sie informierte vorab über die Struktur der Einrichtung. In diesem erdgeschossigen, barrierefreien Ersatzneubau für den Standort in Spiegelau, finden in Zukunft drei Gruppen mit je acht behinderten Menschen eine neue Heimat. Zwei Wohneinheiten mit je 15 m² bzw. 17 m² (6 Zimmer für Rollstuhlfahrer) teilen sich dann ein gemeinsames Bad, was gegenüber dem aktuellen Stand eine große Bereicherung darstellt. Auch hier werden großzügige und ansprechende Außenanlagen mit geplant. Leider hat sich aufgrund von Bauverzögerungen die Fertigstellung etwas verschoben und der voraussichtliche Fertigstellungstermin kann nicht gehalten. Da aber jetzt bereits alle Plätze belegt sind, kann man erkennen, dass hier durchaus Bedarf besteht.

Foto: privat