Kreisjugendring Freyung-Grafenau blickt auf ein erfolgreiches Sommerprogramm zurück

Mit den Corona- Lockerungen Ende Juni wurde es doch noch möglich, ein Ferienprogramm für den Sommer 2020 auf die Beine zu stellen.

Diese Herausforderung nahm der Kreisjugendring sofort an und erstellte innerhalb kürzester Zeit ein abwechslungsreiches Programm unter Einhaltung der vorgegebenen Schutzmaßnahmen. Dies bedeutete einerseits vor allem Abstand halten und kleine Gruppen, andererseits wurde aber ein sehr breit gefächertes Angebot erstellt und einige Maßnahmen wurden mehrmals durchgeführt.

Los ging es mit den Workshops „Bogenschießen“ und „Parkour“. Die Teilnehmer*innen waren aktiv und mit viel Eifer dabei.

Der erwartete Muskelkater stellte die Teilnehmer*innen vor allem am dritten und letzten Tag des Parkour-Workshops auf eine harte Probe, aber alle haben bis zum Schluss durchgehalten.

Beim Bogenschießen durfte zuerst ein Pfeil selbst gebaut und nach einer kurzen Einführung auf dem Schießstand auch gleich ausprobiert werden. Anschließend wurden auf dem 3D-Bogenparcours die Schießkünste der Mini Robin Hoods durch verschiedene Schwierigkeitsstufen auf die Probe gestellt.

Die gebauten Pfeile wurden gleich auf dem Schießstand ausprobiert (Foto: Kreisjugendring FRG)

In der zweiten Woche stand eine Fahrt ins BayernLab nach Vilshofen auf dem Plan. Hier konnten sich die Teilnehmer*innen von den Möglichkeiten der Digitalisierung überzeugen und selbst einige Aktivitäten, z.B. das Drohnenfliegen, ausprobieren.

Beim Klettern im Kletterwald Waldkirchen konnten verschiedenste Kletterrouten ausprobiert werden, welche sich nicht nur in der Art, sondern auch im Schwierigkeitsgrad stark unterscheiden und für Groß und Klein eine Herausforderung darstellen.

Hoch hinaus ging es im Kletterwald (Foto: Kreisjugendring FRG)

Beim „Sommerspaß“ in der dritten Ferienwoche wurde zuerst ein Piratenhut gebastelt, dann eine Piraten- Schnitzeljagd durchgeführt und als „Schatz“ dann eine Wasserbombenschlacht veranstaltet. Perfekt für einen heißen Sommertag!

Beim Dance-Workshop studierten die fleißigen Teilnehmerinnen eine aufwendige Choreographie ein, welche dann am Ende für die Eltern gefilmt wurde.

Bei so vielen Flüssen in der Region darf eine Kanu-Tour natürlich nicht fehlen. Gemeinsam ginge es ab Ruderting die Ilz hinab. Die Tour war sehr anstrengend aber alle sind trocken und glücklich am Ziel angekommen.

Verschiedene Hindernisse und Aufgaben verlangte hohe Konzentration von allen Teilnehmern*innen (Foto: Kreisjugendring FRG)

Beim Skate-Workshop in Grafenau wurden zuerst die Grundlagen des Skateboard-Fahrens geschult. Aufgelockert durch kleine Spiele versuchten sich die Teilnehmer*innen dann aber natürlich auch den ersten Tricks mit dem Skateboard.

Die vorletzte Ferienwoche startete mit einem Ausflug zum Umweltbildungsschiff Takatuka in Deggendorf. Das Umweltbildungsschiff brachte die Teilnehmer*innen auf eine kleine Donauinsel, wo sie in zahlreichen Workshops die Natur im Donau-Gebiet erkunden konnten. Das anschließende Schwimmen in der Donau kam natürlich auch nicht zu kurz.

Die Überfahrt auf die Donauinsel war ein Erlebnis (Foto: Kreisjugendring FRG)

Beim Aquarell-Workshop wurden die Grundlagen der Malerei vermittelt und beim anschließenden Malen erzielten die Künstler viele tolle Ergebnisse.

Am Ende der Woche stand eine Wanderung in Philippsreut in Zusammenarbeit mit dem Bund Naturschutz auf dem Plan. Die während der Wanderung gesammelten Kräuter wurden anschließend zu Kräuterquark und Kräuterbutter verarbeitet. Außerdem wurden Fledermauskästen gebaut.   

Den Abschluss des Ferienprogramms bildeten 3 Tage voller Workshops im Wildniscamp Falkenstein. In Kooperation mit der Kommunalen Jugendarbeit Regen und dem Nationalpark Bayrischer Wald gab es jeden Tag ein neues spannendes Tagesprogramm für alle Teilnehmer*innen: u.a. Wanderungen und einen Schnitzkurs.

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