Wie das Bayerische Landesamt für Statistik nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, stieg die Zahl der Gästeankünfte in den 11 400 geöffneten Beherbergungsbetrieben*) Bayerns im Januar 2016 im Vergleich zum Vorjahresmonat um 4,5 Prozent auf 2,0 Millionen, die Zahl der Übernachtungen wuchs um 4,7 Prozent auf 5,3 Millionen.

Nach einer Mitteilung des Bayerischen Landesamts für Statistik, erhöhte sich die Zahl der Gästeankünfte in den gut 11 400 geöffneten Beherbergungsbetrieben*) Bayerns im Januar 2016 nach vorläufigen Ergebnissen gegenüber dem Vorjahresmonat um 4,5 Prozent auf knapp 2,0 Millionen, die Zahl der Übernachtungen stieg um 4,7 Prozent auf über 5,3 Millionen. Die Gästezahlen stiegen sowohl im Inländerreiseverkehr (Gästeankünfte und Übernachtungen: jeweils +4,1 Prozent) als auch im Ausländerreiseverkehr (Gästeankünfte: +5,7 Prozent; Übernachtungen: +7,3 Prozent).

Alle Regierungsbezirke Bayerns meldeten für den Januar 2016 mehr Gästeankünfte und Übernachtungen als im Vorjahresmonat. Zweistellig wuchs die Zahl der Gästeankünfte (+11,7 Prozent) und der Übernachtungen (+10,1 Prozent) in Schwaben. In Oberfranken stieg die Zahl der Gästeankünfte ebenfalls zweistellig (+10,3 Prozent), in Mittelfranken nahm die Zahl der Übernachtungen um 12,4 Prozent zu.
Von wenigen Ausnahmen abgesehen stieg die Zahl der Gästeankünfte und Übernachtungen bei der Mehrzahl der Betriebsarten des Beherbergungsgewerbes in Bayern. Mit einer Zunahme von 41,8 Prozent bei den Gästeankünften und 10,3 Prozent bei den Übernachtungen verzeichneten die 220 geöffneten Campingplätze den höchsten Anstieg. Deutlich über dem Durchschnitt lag die Zunahme der Zahl der Gästeankünfte und Übernachtungen auch bei den rund 2 200 Hotels, den 235 Jugendherbergen und Hütten sowie bei den rund 2 600 Ferienzentren, -häusern und -wohnungen.

*) Geöffnete Beherbergungsstätten mit zehn oder mehr Gästebetten, einschließlich geöffnete Campingplätze mit zehn oder mehr Stellplätzen.

statistik

×

(Anzeige)

×