MdB leitet Gremium bis auf Weiteres

Berlin. „Eine große Ehre“ war es für Thomas Erndl als neuer Bundestagsabgeordneter gleich in den Auswärtigen Ausschuss des Deutschen Bundestages zu kommen. Nicht umsonst wird dieser auch der „Königsausschuss“ genannt. Umso größer ist die Freude nun, dass Erndl im Unterausschuss „Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik“ bereits zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt wurde.
Bis zur Wahl eines Vorsitzenden wird Erndl das Gremium leiten.

„Bei der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik sprechen wir neben den politischen und wirtschaftlichen Beziehungen von der ‚dritten Säule‘ der Außenpolitik. Kernanliegen unserer Arbeit ist es, den Zugang zu Kultur, Bildung und Werten weltweit zu verbessern und damit Freiräume für Dialog, Kreativität und Verständigung zu schaffen“, so Erndl.

Indes denkt Erndl auch an die Bedeutung seiner Ausschussarbeit für die Heimat: „Wir haben ja hier im Dreiländereck eine beeindruckende Hochschullandschaft, international engagierte Schulen und weltoffene Bürger. Ich hoffe, viel aus Berlin mit in den Wahlkreis nehmen zu können und umgekehrt.“