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Wie sich die Erde erholt

Warum fällt Energiesparen so schwer, Frau Matthies?

Alle reden vom Energiesparen, doch kaum jemand tut es. Umweltpsychologin Ellen Mathies verrät, warum das so ist und wie wir im Alltag unsere Unachtsamkeit leicht überwinden können. Ohne auf Komfort und Behaglichkeit verzichten zu müssen.

Der Klimawandel und seine Folgen sind täglich Thema in den Medien – trotzdem fällt es im Alltag schwer, den Energieverbrauch zu reduzieren. Woran liegt das, welche Faktoren beeinflussen unser Verhalten bei Umweltfragen?

Ellen Matthies: Menschliches Handeln und Handlungsentscheidungen sind im Alltag immer in vielschichtige Zusammenhänge eingebettet. Dabei stehen der Energieverbrauch und eine Auswirkung auf die Umwelt selten im Mittelpunkt. Sie sind Nebenfolgen beim Erreichen anderer Ziele. Zum Beispiel von A nach B zu kommen, mit Freunden zu feiern und es zu Hause gemütlich warm zu haben oder immer vernetzt zu sein. Wollen wir aus ökologischen – oder auch aus ökonomischen – Gründen die Folgen für die Umwelt möglichst gering halten, müssen wir unser Verhalten grundlegend ändern. Dann kommen andere Fragen auf: „Wie besuche ich meine Freundin auf dem Land, ohne das Auto zu nehmen?“ Das neue ökologische Ziel muss also sehr wichtig sein, damit wir unser Verhalten ändern.

Das ganze Interview jetzt zum Nachlesen in ‚tag&nacht‘ (Ausgabe 1/2016), das Magazin für Energiesparer der Stadtwerke Passau. Abrufbar als kostenlosen (PDF-) Download über diesen Link.

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