Das „gallische“ Dorf

„Wir befinden uns im Jahre 50 v. Chr. Ganz Gallien ist von den Römern besetzt… Ganz Gallien? Nein! Ein von unbeugsamen Galliern bevölkertes Dorf hört nicht auf, dem Eindringling Widerstand zu leisten…“*

So oder so ähnlich dachte sich das auch der SV Schalding-Heining am 22. Mai 1946. An diesem Tag begann die Geschichte des Erfolgsvereins, der seitdem die Fußballliga aufmischt. Der SV Schalding-Heining hat sich mit kleinen Mitteln und viel (Fußball-) Herzblut nach ganz oben gespielt. Ein rebellisches Passauer Dorf eben, das es geschafft hat, die ganz Großen aufzumischen.

(*Quelle: Asterix & Obelix)

Der SV Schalding-Heining blickt mit Stolz auf ein sehr erfolgreiches Jahr 2017. Zahlreiche Siege konnte die Mannschaft mit den grün-weißen Trikots für sich verbuchen und steht im Moment auf Platz 7 der Tabelle in der Regionalliga Bayern. „Wenn wir am Ende der Saison im Mittelfeld landen würden, wäre das für uns optimal“, meint Wolfgang Wagner, 1. Vorsitzender des SV Schalding im ‚Neue Woche‘-Interview.

„Wir leben von der Basis“

Dieser jahrelange Erfolg des beliebten Passauer Fußballvereins kommt nicht von ungefähr. Denn der SVS lebt Fußball – und das mit unglaublichem Engagement und Herzblut. Von den ehrenamtlichen Helfern bis hin zu den Top-Spielern sind alle mit Feuereifer bei der Sache. „Wir leben von der Basis, denn ohne die geht es einfach nicht. Ohne die zahlreichen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer wären wir nicht da, wo wir heute stehen. Was den SV Schalding-Heining ebenfalls noch auszeichnet, ist die Tatsache, dass bei uns über Jahre hinweg die selben Menschen in der Führungsebene vertreten sind. Diese Kontinuität ist wichtig. Wir haben alle die gleiche Philosophie und ergänzen uns hervorragend….“, berichtet Wolfgang Wagner.

Der 1. Vorsitzende des SV Schalding-Heining Wolfgang Wagner (r.) im Gespräch mit Medienberater Hans Damberger (Foto: MuW/h.schoppa)

Die ganze Story zum Nachlesen unter diesem (PDF-) Link (ab Seite 10); ‚Mein Passau‘, Ausgabe KW 51/17.