Der Umsatz des bayerischen Kraftfahrzeughandels erhöhte sich nach vorläufigen Ergebnissen des Bayerischen Landesamts für Statistik in den ersten drei Monaten 2016 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum nominal um 4,1 Prozent und real um 3,3 Prozent. Die Zahl der Beschäftigten nahm um 1,7 Prozent zu.

Wie das Bayerische Landesamt für Statistik nach vorläufigen Ergebnissen der „Monatsstatistik im Kfz-Handel einschl. Instandhaltung und Reparatur von Kfz“ mitteilt, erhöhte
sich der Umsatz im bayerischen Kraftfahrzeughandel im ersten Quartal 2016 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum nominal um 4,1 Prozent und real um 3,3 Prozent. Die Beschäftigtenzahl nahm um 1,7 Prozent zu, die Zahl der Vollzeitbeschäftigten stieg dabei um 1,5 Prozent und die Zahl der Teilzeitbeschäftigten um 2,1 Prozent. Der „Handel mit Kraftwagen“ verzeichnete in den ersten drei Monaten 2016 einen nominalen Umsatzzuwachs von 4,3 Prozent (real: +3,4 sProzent). Vergleichbar hoch war der Umsatzanstieg in der „Instandhaltung und Reparatur von Kraftwagen“ (nominal: +4,0 Prozent; real: +3,0 Prozent) und im „Handel mit Kraftwagenteilen und –zubehör“ (nominal: +3,7 Prozent; +3,1 Prozent). Im „Handel mit Krafträdern, Kraftradteilen und –zubehör; Instandhaltung und Reparatur von Krafträdern“ wuchs der Umsatz nominal um 1,4 Prozent und real um 0,2 Prozent.

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