Ein hellgrünes Logo auf dem Handydisplay. Darauf zu sehen: eine stilisierte Sparlampe. Dazu das wohl aus mehreren Begriffen zusammengesetzte Kofferwort „Smartricity“. Was mag das alles bedeuten? Also igendetwas „Schlaues mit Köpfchen“, und etwas, wo einem „ein Licht aufgeht“.

Antwort findet man im Passauer Gründerzentrum INN.kubator in der Bahnhofstraße. „Im Ansatz nicht schlecht geraten“, hilft Sebastian Schmidt auf die Sprünge, „neben dem ‚Smartphone‘ steckt noch die englische Elektrizität, also ‚electricity‘, in dieser Marke. Wir entwickeln hier nämlich eine digitale, kostenlose Energieberatung. Wir identifizieren ‚Stromfresser‘ im Haushalt. Also häufig veraltete Elektrogeräte wie Fernseher oder Waschmaschinen. Und nicht zuletzt leisten wir auf der Grundlage dessen Kaufberatung für Neugeräte.“

Schmidt und sein Kollege Michael Hasler haben im vergangenen Jahr den Vollzeitjob eines BWL-Masterstudenten gegen den eines Unternehmensgründers eingetauscht. Die Idee zu Smartricity reicht jedoch schon länger zurück.

Die ganze Story abrufbar unter diesem (PDF-) Link; ‚MEIN PASSAU‘, Ausgabe KW 27/18.