Auch wenn Herbert Grabe als Anbieter von besonderen Wander-Reisen unter dem Motto „Reisen und Wandern mit allen Sinnen“ auf der ganzen Welt unterwegs ist, führt er nun bereits seit 30 Jahren Wandergruppen auch entlang der Ilz von Passau auf die Höhen des Bayerischen Waldes.

Immer noch kann ihn der „Schwarze Fluss“ begeistern. Herbert Grabe machte es sich während der letzten drei Jahrzehnten zur Aufgabe, die Natur an der Ilz den Menschen näherzubringen. Aus diesem Grund wurde ihm nun in der Schlossgaststätte Fürsteneck von Franz-Xaver Ritzinger, Fremdenverkehrsvorsitzender in Perlesreut, die „Goldene Nadel“ für seine Verdienste um den Tourismus verliehen. Durch die Genusswanderungen, die an der Ilz stattfinden, rückte Schloss Fürsteneck durch die in der Gaststätte angebotenen kulinarischen Köstlichkeiten vermehrt in den Blickpunkt und bildete somit die perfekte Kulisse für diese Ehrung.

Die Ilz ist bayernweit ein Begriff und bedeutet weit mehr als nur eine schöne Wanderung – sie ist auch Kunst und Kultur. Das erklärte Franz-Xaver Ritzinger auch in seinem Vortrag über die Region Ringelai-Perlesreut-Fürsteneck. Auch der Pilgerweg „Via Nova“, nun durchgängig von Vilshofen nach Pilgram, wurde neu ins Programm aufgenommen. Herbert Grabe kann durchaus als Botschafter der Region bezeichnet werden und auch die Wirtsleute der Schlossgaststätte freuten sich mit ihm über die Auszeichnung, liegt ihre Gaststätte doch in einem Schloss, das direkt über der Ilz thront. Ein Abstecher dorthin lohnt sich in jedem Fall.

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Die Wirtsleute der Schlossgaststätte Fürsteneck, Familie Windorfer freuen sich mit Herbert Grabe (Foto: MuW/m.wagner)

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