Die Vernetzung in der Gemeinde schreitet voran

Hohenau. Zu Beginn des neuen Jahres zogen die ersten Bewohner ein. Mitten im Ort gelegen, soll sich die neue Seniorenwohnstätte ins Dorfleben integrieren, genauso wie es bereits bei den anderen Häusern der Roseniumgruppe der Fall ist. Das Interesse an der neuen Einrichtung ist groß. Sogar eine Delegation aus der schlesischen Partnerstadt von Hohenau ließ es sich nicht bei ihrem Besuch in der Gemeinde nicht nehmen, auch das Rosenium zu besichtigen. Einer der Teilnehmer ließ sogar verlauten, dass er sich eine solche Einrichtung in seiner Heimat auch vorstellen könnte.

Die stv. Pflegedienstleiterin Anna Uhrmann

Vernetzung

“Wir sind dabei, auch mit den örtlichen Vereinen Kontakte zu knüpfen“, erzählt die stv. Pflegedienstleiterin Anna Uhrmann. “Egal ob Kindergarten oder Frauenbund, unser Haus hat offene Türen und freut sich über die Kontakte.“
Gerade gemeinsame Veranstaltungen und Feiern sind für die Bewohner wichtig. Als eine der ersten Veranstaltungen im neuen Haus ist am 22. Februar 2017 eine Faschingsfeier geplant. “Für den Maibaum werden wir wahrscheinlich einen Draht zur Feuerwehr brauchen“, meint die stv. Pflegedienstleiterin mit einem Schmunzeln. Auch regelmäßige Gottesdienste im Haus hofft Frau Uhrmann, bald organisieren zu können. Aber alles auf einmal geht natürlich nicht. Bei einem Neuanfang stellt es sich immer erst Zug um Zug heraus, was man alles noch braucht, um den Heimbewohnern eine sehr gute Lebensqualität zu bieten. Dazu gehören natürlich ebenfalls die bereits erwähnten Aktivitäten. Die Bilder in den Gängen zeigen, dass auch die Kunst bereits ihren Platz im Haus gefunden hat.

(Die ganze Story zum Nachlesen unter diesem PDF-Link; ‚Die Neue Woche‘, Ausgabe KW 04/17)