FREYUNG. In der Nacht von Faschingsdienstag auf Aschermittwoch wurde die Polizei zum Asylantenheim in Geyersberg gerufen, da dort ein irakischer Bewohner renitent geworden sei. Er soll auch ein Handy entwendet haben. Selbst im Beisein der Beamten versuchte der Mann immer wieder auf einen Mitbewohner loszugehen. Als die Beamten ihn zurückhielten, schlug er mehrmals seinen Kopf gegen eine Wand und verlangte im Anschluss einen Arzt oder er werde vom Balkon springen. Er verhielt sich zudem äußerst aggressiv. Mit Rettungsdienst wurde er zur Untersuchung ins Krankenhaus verbracht, wo er sich im Behandlungszimmer eine Schere an den Hals hielt und drohte, sich umzubringen, falls sich ihm jemand nähere. Die Lage konnte allerdings entschärft werden und der Mann wurde wegen einer möglichen psychischen Störung ins Bezirkskrankenhaus eingewiesen.

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