2019 Schuldenabbau und Überschuss von jeweils 1,9 Millionen Euro erreicht

Der Aufsichtsrat der Wohnungs- und Grundstücksgesellschaft Passau (WGP) mbH unter dem Vorsitz von Oberbürgermeister Jürgen Dupper beschäftigte sich in seiner Sitzung am Dienstag, 14. Juli, mit der Bilanz 2019. Demnach hatte die vorgeschriebene Prüfung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember zu keinerlei Beanstandungen geführt. Die positive Geschäftsentwicklung setzte sich fort.

„Der Kernauftrag der WGP als hundertprozentiger städtischer Tochtergesellschaft wird auch in den nächsten Jahren bleiben, im gesamten Stadtgebiet bezahlbaren Wohnraum mit stabilen Mieten anzubieten und dementsprechend den Geschosswohnungsbau weiter zu forcieren. Aufgrund der positiven Ertragslage konnten in den letzten Jahren 46 neue Wohneinheiten geschaffen werden. Weitere Projekte sind in Planung beziehungsweise Umsetzung“, so das Stadtoberhaupt.

Im Geschäftsjahr 2019 wurde erneut ein Jahresüberschuss erwirtschaftet, der sich diesmal auf 1,9 Millionen Euro beläuft. Dieser fließt in die Rücklage. Die Kreditverbindlichkeiten reduzierten sich um 1,9 Millionen Euro auf nun 18,6 Millionen Euro.

Die WGP mbH hat aktuell 1.686 mietpreisgünstige Wohnungen mit einer Gesamtwohnfläche von 105.900 Quadratmetern und einer Durchschnittsmiete von 4,54 Euro pro Quadratmeter im Bestand. Das in Passau übliche Mietpreisniveau wird damit deutlich unterschritten. Derzeit wird ein Neubau mit 27 Sozialwohnungen mit einer Gesamtwohnfläche von 1.179 Quadratmetern in der Reinhard-Raffalt-Straße errichtet. Bereits fertiggestellt sind die Wohnanlage in der Unteren Schneckenbergstraße 60 mit 17 Wohneinheiten (2019), die Wohnanlage in der Vornholzstraße 20 mit 6 Wohneinheiten (2017), die Wohnanlage in der Blumenstraße 15 und 17 mit 11 Wohneinheiten (2015) und das Mehrgenerationenhaus im Schießstattweg 50 mit 12 Wohneinheiten (2013).

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