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Mittwoch, April 24, 2024

Würdigung des Ehrenamtes

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CSU-Abgeordnete werben für Bayerischen Bürgerpreis 2024

Niederbayern/München. Unter dem Motto „Nie wieder ist jetzt! Ehrenamtliches Engagement für Vielfalt, Zusammenhalt und Demokratie“ läuft seit diesen Tagen die Ausschreibung für den Bayerischen Bürgerpreis 2024.


Der Bayerische Landtag verleiht seit mehr als zwei Jahrzehnten seinen renommierten,
mit insgesamt 50.000 Euro dotierten Bürgerpreis zur Würdigung des Ehrenamtes im Freistaat Bayern. Seit Anfang März läuft nun die Ausschreibung für die Verleihung im Herbst 2024. Den beiden CSU-Landtagsabgeordneten Josef Heisl und Stefan Meyer ist es in
diesem Zusammenhang ein Anliegen, auch Menschen in ihren Stimmkreisen, die sich
ehrenamtlich und generationenübergreifend für eine offene und vielfältige Gesellschaft
einsetzen, für eine Bewerbung zu motivieren. „Die Auslobung richtet sich mit dem Zusatz
„Aus der Vergangenheit lernen – in Generationen denken“ an ehrenamtliche Initiativen,
die sich mit großem Engagement der Erinnerungskultur verschreiben und sich generationenübergreifend für die Demokratie einsetzen“, betont MdL Josef Heisl. Nur eine Gesellschaft, die ihre Geschichte kenne und ihre Lehren daraus ziehe, könne Hass und Hetze
entgegentreten und eine starke und zuversichtliche Gesellschaft sein. „Wir haben gerade
in den ländlichen Regionen eine Vielzahl an höchst wertvollen Initiativen und ehrenamtlich
engagierten Personen, die sich der Thematik verschrieben haben – wir würden uns
wünschen, dass Sie Ihrem Engagement ein Gesicht geben, sich für den Bürgerpreis bewerben
und bestenfalls ausgezeichnet werden“, spricht sich auch MdL Meyer für das Mitmachen
aus.
Die Bewerbungsfrist für den Bayerischen Bürgerpreis 2024 läuft noch bis 30. April 2024. Die
Preisträgerinnen und Preisträger werden von einem Beirat unter dem Vorsitz von Landtagspräsidentin Ilse Aigner ausgewählt. Der Bürgerpreis ist mit insgesamt 50.000 Euro dotiert. Eine Teilausschüttung des Preisgeldes bleibt vorbehalten. Zudem kann das jeweilige Preisgeld auch in Teilsummen auf mehrere Preisträgerinnen und Preisträger aufgeteilt werden. Das Preisgeld ist zweckgebunden und für die Förderung des prämierten Projekts oder dessen Fortentwicklung einzusetzen.

Foto: privat; (v. l.) MdL Stefan Meyer und MdL Josef Heisl im Plenarsaal des Bayerischen Landtags
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