Muhanad al-Halak für die FDP Bayern auf dem Weg nach Europa

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    „Beispiel für gelungene Integration“

    Grafenau im Bayerischen Wald. Der 29-jährige Muhanad Al-Halak, Abwassermeister bei der Stadt Grafenau, macht sich für die FDP auf den Weg nach Europa. Beim Europaparteitag der bayerischen Liberalen, der kürzlich im oberpfälzischen Amberg stattfand, wurde Al-Halak überraschend auf Platz 7 gewählt. Alle Kandidaten vor ihm hatten sich auch um die Plätze Eins oder Zwei beworben.
    Al-Halak ist erst nach der Wahl um Platz 6 eingestiegen und landete trotzdem deutlich vor dem weiteren niederbayerischen Kandidaten Professor Dr. Christoph Zeitler der sich mit Platz 20 begnügen musste.

    Vorgeschlagen wurde Al-Halak vom FDP-Kreisvorsitzende und frühere Bundestagsabgeordnete Gerhard Drexler aus Freyung.

    Den Delegierten war Muhanad Al-Halak aus den sozialen Medien und dem Bezirks- und Landtagswahlkampf 2018 bekannt.

    Der junge Mann kam im Jahr 2000 als Flüchtling aus dem Irak nach Deutschland und wurde hier herzlich aufgenommen. „Das möchte ich jetzt als deutscher Staatsbürger zurückgeben, denn ich bin das beste Beispiel für gelungene Integration“, begründet Al-Halak sein politisches und gesellschaftliches Engagement. Die FDP sei die Partei, bei der er die freiheitlichen Grundrechte am meisten verankert sieht.

    Am 27. Januar 2019 wird sich Muhanal Al-Halak in Berlin den Delegierten aus ganz Deutschland vorstellen, wenn die Bewerber für die FDP Bundesliste für die Europawahl nominiert werden. „Dann werde ich auch eine Rede halten und darlegen, wie wichtig es ist, dass wir in Europa mit einer Stimme sprechen. Zur Zeit droht alles auseinanderzudriften und das müssen wir auf jeden Fall vermeiden“, sagt der Grafenauer Abwassermeister.

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