Foto (privat): (v.l.) MdL Dr. Gerhard Waschler, Staatssekretär Gerhard Eck und MdL Walter Taubene-der tauschen sich zum weiteren Vorgehen beim geplanten Neubau des Polizeigebäudes in Passau aus.

Neues Polizeigebäude Passau: Vollständige Belegbarkeit steht außer Frage

München/Passau. Nach einem Artikel zu „möglichen Fehlplanungen“ beim neuen Polizeigebäude in Passau in der Passauer Neuen Presse vom 16. Juni 2016, haben sich die Abgeordneten Walter Taubeneder und Dr. Gerhard Waschler umgehend mit Staatssekretär Gerhard Eck zur Thematik ausgetauscht und Hintergrundinformationen eingeholt.

„Ursprünglich war vorgesehen, die Stellplätze für Dienstfahrzeuge beim Hauptgebäude im Rahmen des ersten Bauabschnitts unterzubringen. Im Laufe der Planung hat sich jedoch herausgestellt, dass es kostengünstiger ist, einen Großteil dieser Stellplätze in das Nebengebäude, das in einem zweiten Bauabschnitt entsteht, zu verlegen“, erklärt der Staatssekretär des Innern gegenüber den Abgeordneten. Dies bedeute zwar tatsächlich, dass nach Fertigstellung des ersten Bauabschnitts, noch nicht ausreichend Stellplatzmöglichkeiten für alle Dienstfahrzeuge angeboten werden könnten, die Problematik werde jedoch in einer Besprechung vor Ort, mit Einbezug aller beteiligten Dienststellen, geklärt. „Das ändert also nichts daran, dass das Gebäude unmittelbar nach Fertigstellung vollständig belegt und auch genutzt werden kann“, ergänzen die Abgeordneten. Dies entspreche den anfänglichen Planungen.
Auch der für November 2016 geplante Baubeginn sowie der bisher festgelegte Ablauf des ersten Bauabschnitts stünden außer Frage.